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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

19. 02. 2017

Lagebericht - Zusätzlicher, für Kapitalgesellschaften aufstellungspflichtiger >>> Lagebericht

Konzertierte Aktion - ist das in § 3 des • Gesetzes zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft (StabG) geforderte abgestimmte Verhalten der Gebietskörperschaften, der Verbände der Arbeitgeber und der Gewerkschaften, das zum Erreichen der gesamtwirtschaftlichen Ziele (Magisches Viereck) führen soll. Teilnehmer an den hierzu stattfindenden Gesprächen sind Vertreter der Bundesregierung, der Arbeitgeberverbände, der Gewerkschaften, der Deutschen Bundesbank, der Landwirtschaft und Mitglieder des Sachverständigenrates. Die Gewerkschaften sahen in der Konzertierten Aktion nach einiger Zeit einen Einschränkungsversuch bezüglich ihrer Lohnpolitik; deshalb verließen sie diese Gesprächsrunden nach Erhebung der Verfassungsklage in Sachen Mitbestimmung durch die Arbeitgeber. In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Mitte der 60er Jahre propagiertes und institutionalisiertes Zusammenwirken von Unternehmerverbänden. Regierung und Gewerkschaften hauptsächlich zu Fragen der Lohn- und Gehaltstarife. Diese beruht auf der Konzeption der „Sozialpartnerschaft“ und der Rolle des Staates als unparteiischer Sachwalter. >Marktwirtschaft Die konzertierte Aktion ist eine im Stabilitätsgesetz vorgesehene Maßnahme, um die Tarifvertragsparteien an eine den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts entsprechende Einkommenspolitik zu binden. Die konzertierte Aktion wurde in den sechziger und siebziger Jahren wiederholt, aber nur mit mäßigem Erfolg eingesetzt. Von der konzertierten Aktion im Sinne des Stabilitätsgesetzes ist die konzertierte Aktion >>> Konzertierte Aktion

Arbeitsethos - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: “Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen“, „Arbeit adelt“, „Irgendeine Arbeit ist besser als keine“, „Armeen der Arbeit“. Obwohl die Produktion durch technischen Fortschritt tendenziell weniger Arbeit und Arbeitskräfte benötigt, wird „Arbeit“ vor allem auch in der Arbeitnehmern selbst als Voraussetzung der gesellschaftlichen Existenzberechtigung >>> Arbeitsethos

Aspirationsniveau - In der Wirtschaftssoziologie: Anspruchsniveau >>> Aspirationsniveau

Alleinstellungsmerkmal - Ob ein Kunde Ihr Produkt kauft, hängt wesentlich davon ab, inwieweit sich Ihr Produkt von alternativen Angeboten am Markt unterscheidet. Einzig und allein entscheidend ist hier die Sicht der Kunden: Es kommt also darauf an, dass Ihr Produkt aus der Perspektive der Kunden entweder besser ist (erhöhter Kundennutzen) oder in einem Aspekt, der den Kunden wichtig oder einzigartig ist (Alleinstellungsmerkmal). Diese Alleinstellungsmerkmale lassen sich immer durch Superlative (schnellster aller Zeiten, >>> Alleinstellungsmerkmal


18. 02. 2017

expectancy - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> expectancy

Sichteinlagen, -depositen - Täglich fällige Einlagen, die von Nichtbanken oder anderen Banken (Interbankgutha-ben) bei Banken unterhalten werden und vor allem der Abwicklung des (bargeldlosen) Zahlungsverkehrs über Kontokorrent-, Giro-, Scheckkonten u. ä. dienen. Sind nicht Geldanlagen. Obgleich de jure jederzeit abrufbar, ist ein Teil dieser Mittel für die aufnehmenden Banken längerfristig disponibel, da sich infolge von Prolongation >>> Sichteinlagen, -depositen

Sekundärtrend - Grundgedanke der Dow-Theorie, der auch der technischen Aktienanalyse >>> Sekundärtrend

Jüngste Aktien - Finden bei der AG in einem Geschäftsjahr zwei Grundkapitalerhöhungen >>> Jüngste Aktien

Geldangebotsfunktion - Geldangebotstheorie. >>> Geldangebotsfunktion


17. 02. 2017

Schichtungsfaktor - In der Wirtschaftssoziologie: [1] der von den in verschiedenen Teilstrukturen der Gesellschaft hierarchisch strukturierten sozialen Positionen und Status ausgehende Einfluss auf die reale soziale Lage, auf das Verhalten >>> Schichtungsfaktor

Venture-Capital - Als Venture-Capital werden Finanzmittel bezeichnet, die durch eine Investmentgesellschaft für eine bestimmte Zeit anderen Unternehmen als Eigenkapital überlassen werden. Bei den Empfängern des Kapitals handelt es meist um junge Unternehmen, die Projekte realisieren wollen, die hohe Erträge versprechen, aber auch mit großen Risiken behaftet sind. Im Gegensatz zur herkömmlichen Kreditvergabe trägt der Kapitalgeber beim Venture-Capital auch unternehmerisches Risiko. Er erhält deshalb für sein Kapital keine Zinsen, sondern ist am Gewinn beteiligt.Der Begriff Venture-Capital kommt aus dem amerikanischen und lässt sich nur unzureichend mit "Wagniskapital" oder "Risikokapital" übersetzen. Kennzeichnend für Venture-Capital ist zum einen, dass es sich um die Bereitstellung von Eigenkapital handelt; zum anderen, dass die Mittel durch spezielle Beteiligungsgesellschaften aufgebracht werden, von so genannten Venture-Capital-Gesellschaften. Venture-Capital wird zumeist an junge Unternehmen vergeben, die ein Projekt realisieren wollen, das ihre eigenen Mittel übersteigt. Meist handelt es sich dabei um innovative Projekte aus zukunftsträchtigen Branchen - wie Elektronik, Gentechnik, Pharma oder Multimedia - die eine hohe Rendite versprechen, aber auf der anderen Seite auch große Risiken bergen, da oft ungewiss ist, ob die Produktidee bis zur Marktreife gebracht werden kann. Die Unternehmen, die mit Venture-Capital finanziert werden, stammen überwiegend aus High-Tech-Branchen. Die Unternehmen, bei denen eine Venture-Capital-Finanzierung in Frage kommt, weisen einigen Besonderheiten aus. Der Cash-Flow ist in der Anfangsphase meist so niedrig, dass er weder für die notwendigen Investitionen ausreicht, noch für die Zins- und Tilgungszahlungen herkömmlicher Bankkredite. Auf der anderen Seite haben diese Unternehmen gerade in der Anfangsphase einen sehr hohen Kapitalbedarf und müssen in den ersten Jahren mit Anlaufverlusten rechnen. Zudem weisen solche Firmen ein hohes objektives Risiko auf. Ihre Gründer haben nur geringe oder keine Sicherheiten zu bieten, so dass eventuelle Kredite mit einem hohe Risikozuschlag auf den Marktzins versehen sein müssten. Diese hohen Kapitalkosten lassen sich von den jungen Unternehmen nicht erwirtschaften. Eine klassische Kreditfinanzierung ist deshalb kaum möglich. Die Vergaben von Venture-Capital hängt deshalb nicht wie bei einem Kredit davon ab, ob beleihungsfähige Sicherheiten wie Immobilien, Maschinen, Wertpapiere vorhanden sind. Bewertet werden ausschließlich die Ertragschancen des zu finanzierenden Objekts. Das Kapital für die als zukunftsträchtig eingestuften Projekte wird von so genannten Venture-Capital-Gesellschaften bereitgestellt. Diese spezialisierten Investmentgesellschaften sammeln Gelder von Banken, institutionellen Anlegern, aber auch von privaten Kapitalanlegern. Die Venture-Capital-Gesellschaften versuchen, solche Kapitalgeber zu gewinnen, die zum einen über genügend Mittel verfügen, um später im Bedarfsfall weiteres Kapital nachschießen zu können und zum anderen durch ihr eigenes Know-how zum Gelingen des Projekts beitragen können. Die Venture-Capital-Gesellschaften verfügen über Teams von Spezialisten, die die möglichen Investitionen nach ihren Chancen und Risiken bewerten. Diese Spezialisten begleiten auch die weitere Entwicklung der von den Investment-Gesellschaften finanzierten jungen Unternehmen und beraten sie außerdem in Technik, Finanzierung oder Marketing. Die Venture-Capital-Gesellschaften nehmen also neben der reinen Finanzierungsfunktion auch noch eine betreuende Funktion für die von ihnen finanzierten Unternehmen wahr. Als Kapitalgeber spielen sie so eine viel aktivere Rolle als klassische Kreditgeber. Die Beteiligung an neu gegründeten Unternehmen findet in der Regel nicht als kurzfristige Geldanlage statt, soll aber auch nicht dauerhaft sein. Meist engagieren sich die Investoren für mehr als fünf Jahre. Wenn sich danach die Venture-Capital-Gesellschaft von ihrer Beteiligung trennen will, werden die Kapitalanteile entweder an ein anderes Unternehmen verkauft oder durch Emission der Aktien über die Börse dem Publikum angeboten. Da die Mittel ausschließlich in Projekte investiert werden, die zwar hohe Renditen versprechen aber auch zum Totalverlust führen können, engagieren sich die Venture-Capital-Gesellschaften bei einer größeren Zahl von jungen Unternehmen in verschiedenen Branchen und mit unterschiedlicher Zielsetzung. Durch diese breite Streuung soll das Risiko der Anleger in Grenzen gehalten werden. Verlusten bei einem Projekte stehen dann Gewinne bei anderen gegenüber. Venture Capital ist die englische Bezeichnung für Wagniskapital. Darunter versteht man Beteiligungskapital für wachstumsträchtige, eher kleine und mittelständische Unternehmen, >>> Venture-Capital

Einkommensverteilung - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Die Anteile von Kapital und Arbeit am Gesamteinkommen einer Volkswirtschaft. Der Lohn für >>> Einkommensverteilung

statische Effektivzinsrechnung - Art der Effektivzinsrechnung vor allem im Kreditgeschäft, bei dem der zeitlich über die Laufzeit >>> statische Effektivzinsrechnung

Kreditderivatefutures - Futures (standardisierte, >>> Kreditderivatefutures


16. 02. 2017

EDIFACT - Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport Projekt, das auf eine Initiative der Eco-nomic Commission for Europe (ECE) der Vereinten Nationen zur internationalen Standardisierung des elektronischen Datenaustausches zurückgeht. EDIFACT ist der Name für das definierte >>> EDIFACT

Reederei - ist eine Gesellschaft, deren Mitglieder (Reeder) >>> Reederei

KSB - Abkürzung für Kundenselbstbedienung. >>> KSB

Eigentumsvorbehalt, einfacher - einfacher >>> Eigentumsvorbehalt, einfacher

Statusgruppen - In der Wirtschaftssoziologie: Gruppen >>> Statusgruppen


15. 02. 2017

Schismogenesis - In der Wirtschaftssoziologie: Schismogenese, nach W.E. Mühlmann Bezeichnung für die Auseinanderentwicklung >>> Schismogenesis

Klassenpolitik - In der Wirtschaftssoziologie: Statuspolitik >>> Klassenpolitik

Forderungseinzug(sverfahren) Forderungsinkasso - Von Banken vorgenommenes Inkasso von Forderungen >>> Forderungseinzug(sverfahren) Forderungsinkasso

Eigenkapitalanforderungen an Banken nach Basel II - Das wichtigste Ziel der Baseler Mindestkapital-anforderungen und der Berücksichtigung anderer Risiken und risikomindernder Techniken besteht darin, den zuvor bestehenden Abstand zwischen den aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen und dem risikobasierten wirtschaftlichen Eigenkapital, der zu unerwünschten Verzerrungen geführt haben kann, zu verringern. Dies gewährleistet, >>> Eigenkapitalanforderungen an Banken nach Basel II

Abwehr, perzeptorische - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Abwehr, perzeptorische


14. 02. 2017

Venturecapital - Abk.: VC. Auch: Wagnis-, Risikokapital. Form der Eigenkapitalzuführung an wachstumsträchtige kleine und mittlere Unternehmen. Beteiligungskapital, das für innovative u. a. besonders risikobehaftete Erzeugnisse, Projekte, neue Technologieanwendungen, noch nicht markterprobte Produkte usw. verwendet wird, aber auch vor allem jungen Unternehmen, deren Absatzchancen noch unsicher, >>> Venturecapital

Briefkastengesellschaft - Bei einer Briefkastengesellschaft oder Briefkastenfirma handelt sich um eine Gesellschaft, die an ihrem satzungsmäßigen Sitz nur einen Briefkasten besitzt. Die Geschäftsführung findet an einem anderen Ort, dem Verwaltungssitz, statt. Bez. f. Unternehmen, die nur zur Ausnutzung von steuerlichen, >>> Briefkastengesellschaft

Handlungswissenschaften - In der Wirtschaftssoziologie: zusammenfassende >>> Handlungswissenschaften

Transnationale Unternehmen - Als transnational werden Unternehmen bezeichnet, die in mehreren Ländern mit eigenständigen Vertriebs- oder Produktionsstätten vertreten sind oder dort Forschungs- und Entwicklungsabteilungen unterhalten. Sie arbeiten zwar auf der Grundlage einer gemeinsamen Strategie, berücksichtigen bei der Organisation und Führung des Unternehmens aber die jeweiligen nationalen Gegebenheiten. Die Entscheidungskompetenzen sind stark dezentralisiert. Durch weitgehende Autonomie bei der Gestaltung der Unternehmenskultur soll ausreichend auf die jeweiligen nationalen, politischen oder religiösen Unterschiede Rücksicht genommen werden. Zwischen transnationalen und multinationalen Unternehmen sind die Grenzen fließend.Transnationale Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht zentral von einem Land aus geführt werden. Sie besitzen vielmehr mehrere, auf verschiedene Regionen der Welt >>> Transnationale Unternehmen

Dokumente gegen Kasse (Zahlung) - Kasse >>> Dokumente gegen Kasse (Zahlung)


13. 02. 2017

Swap, verzögerter - verzögerter >>> Swap, verzögerter

Kulturelement - In der Wirtschaftssoziologie: jeglicher materieller oder immaterieller Bestandteil von Kultur, der - dem chemischen Element analog >>> Kulturelement

Deckungswerte, weitere, für Schiffspfandbriefe - Die in § 4 PfandbrG allg. vorgeschriebene Deckung kann auch erfolgen: 1. durch Schuldversprechen oder -aner-kenntnisse i.S.d. SS 780, 781 BGB, die durch Schiffshypotheken gesichert sind, sofern ihnen Darlehensforderungen zu Grunde liegen, die den für Schiffspfandbriefe im PfandbrG bez. Erfordernissen entspr.; 2. durch Werte der unter Deckungswerte für Hypothekenpfandbriefe Nr. 1 bez. Art. 3. bis zu 12% des Gesamtbetrags der im Umlauf befindlichen Schiffspfandbriefe durch Werte allg. unter sichernde Überdeckung Nr. 1-3 >>> Deckungswerte, weitere, für Schiffspfandbriefe

Abstand, sozialer - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Abstand, sozialer

Vorauszahlung im Aussenhandelsgeschäft - Wird im Aussenhandelsgeschäft Voraus- oder Anzahlung als Zahlungsbedingung vereinbart, ist die Zahlung des Kaufpreises durch den Importeur — entweder der volle Betrag oder ein Teil — schon vor Lieferung der Ware fällig. Der Exporteur kann durch Vereinbarung dieser Bedingung ein Zahlungsrisiko ganz vermeiden oder durch eine Anzahlung vermindern. Ausserdem hat er die Möglichkeit, die erhaltene Zahlung zur Finanzierung der Produktion der Waren zu nutzen, sodass damit die Zinslast der Finanzierung des Aussenhandelsgeschäfts beim Importeur liegt. Nachteilig wirkt sich auf den Importeur auch aus, dass durch seine Zahlung nicht sichergestellt ist, dass der Exporteur die Ware auch wirklich liefert. Allerdings kann dieses Risiko durch Stellung einer Lieferungsgarantie durch die Bank des Exporteurs abgesichert >>> Vorauszahlung im Aussenhandelsgeschäft


12. 02. 2017

Sanierungshilfe durch Banken - In Verbindung mit drohenden oder eingetretenen Insolvenzen treten Banken, i. d. R. die bisherigen Hausbanken, häufig als Sanierungshelfer solcher gefährdeter Unternehmen auf, wobei es ihr primäres Ziel ist, bestehende eigene Kreditengagements zu retten bzw. Ausfälle zu begrenzen. Im Vorfeld von Sanierungshilfen muss im Rahmen von Sanierungsfähig-keits- und -Würdigkeitsprüfungen geklärt werden, ob und wie gefährdete Unternehmen zu retten sind. Für Banken stellt sich die Frage, welche Leistungen sie im Rahmen von Unternehmenssanierungen erbringen können. Die Überlegungen erstrecken sich vor allem auf finanzwirtschaftliche Hilfestellungen, da Eingriffe in die Geschäftsführung und leistungswirtschaftliche Massnahmen regelmässig meist wegen haftungsrechtlicher und personalbedingter Aspekte nicht in Frage kommen. Hierbei umfassen bankbetriebliche Sanierungshilfen in erster Linie die Vergabe direkter und indirekter Sanierungskredite (Fremdkapitalhilfen) und auch die Übernahme von Gesellschaftsanteilen (Eigenkapitalhilfen). >>> Sanierungshilfe durch Banken

Haus-Haus-Verkehr - Bezeichnung für die Form des Gütertransports, bei der eine Ware ohne Umladen vom Absender bis >>> Haus-Haus-Verkehr

Energieeinsparung - bedeutet den Verbrauch der Energieressourcen zu >>> Energieeinsparung

Eigentum - ist die rechtliche Verfugungsmacht über eine Sache, nicht nur die tatsächliche wie beim Besitz. >>> Eigentum

Europäische Zentralbank, Geldmarktsteuerung - Geldmarkt als >>> Europäische Zentralbank, Geldmarktsteuerung


11. 02. 2017

Internationaler Währungsfonds, Aufgaben - Der IWF hat wirtschafts- und währungspolitische Aufgaben. Grundaufgabe ist die Förderung des internationalen Handels und der weltweiten wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Konkret soll der IWF u. a. die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Währungspolitik fördern, geordnete Währungsbeziehungen (Orderlyconditions) zwischen den Mitgliedern aufrechterhalten, bei der Errichtung eines multilateralen Zahlungssystems mitwirken und ggf. vorübergehend Zahlungsbilanzhilfen gewähren. Die Mitgliedsländer sind verpflichtet, dem IWF finanzielle Mittel bereitzustellen, aus denen zahlungsbilanzschwache Länder finanziell unterstützt werden. Der IWF überwacht das internationale Währungssystem entspr. seinem Mandat (Surveillance). Er soll dessen einwandfreie Funktion und die Einhaltung der Verpflichtungen seiner Mitgliedsländer sicherstellen. Dabei soll der IWF seine Mitglieder >>> Internationaler Währungsfonds, Aufgaben

Haustürgeschäfte - Haustürgeschäfte sind Geschäfte, bei denen der Käufer durch ein gesetzlich verankertes Widerrufsrecht vor einem Betrug bei Vertragsabschluss geschützt werden soll. Unter den Begriff des Haustürgeschäftes fallen alle Formen des Direktverkaufs im Privatwohnraum, am Arbeitsplatz oder auf öffentlichen Plätzen, also neben dem Verkauf durch einen Vertreter an der Haustür, auch auf Kaffeefahrten oder auf der Straße.Haustürgeschäfte (§ 765 BGB) unterscheiden sich durch die Spontaneität des Kaufvertragsabschlusses von einem gewöhnlichen Kaufvertrag. Meist wird der Kunde durch das Angebot des Direktverkaufs überrascht und muss sich in wenigen Minuten für oder gegen einen Kauf entscheiden. Er hat daher keine Zeit, sich über die Qualität des Produktes zu informieren, Preisvergleiche mit anderen Produkten vorzunehmen oder darüber nachzudenken, ob er das angebotene Produkt überhaupt braucht. Oft wird >>> Haustürgeschäfte

Fehlertheorie - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Fehlertheorie

Zinsgeschäftssteuerung durch Bilanzstrukturmanagement - Gezielte Steuerung des Zinsgeschäfts mit Hilfe des Bilanzstrukturmanagements stellt insofern keine jüngere Entwicklung dar, als - abgesehen von klassischen Überlegungen zur Strukturierung des Aktiv- und Passivgeschäfts, z. B. mit dem Ziel der Sicherung der Liquidität >>> Zinsgeschäftssteuerung durch Bilanzstrukturmanagement

Klassensemantik - In der Wirtschaftssoziologie: spezielle Deutungsweise sozialer Ungleichheit, die nicht nur ihren Gegenstand zu beschreiben >>> Klassensemantik


10. 02. 2017

Gruppendesintegration - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Gruppendesintegration

Zahlungsverkehrssicherheit - Sicherheitsmerkmale >>> Zahlungsverkehrssicherheit

Bankaktionär - Beteiligter am Grund- bzw. gezeichneten Kapital >>> Bankaktionär

Anciennitätsprinzip - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine >>> Anciennitätsprinzip

Handelsbeziehungen - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Gesamtheit der Export- und Importbeziehungen eines Landes oder einer Ländergruppe. Sie sind ein entscheidender Bestandteil der internationalen >>> Handelsbeziehungen


 
 
 
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