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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

25. 05. 2018

Bankmanagement, Vieraugenprinzip - Nach KWG muss jede Bank 2 - und zwar nicht nur, wie früher vor allem bei kleineren Genossenschaftsbanken >>> Bankmanagement, Vieraugenprinzip

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) - In der Gesundheitswirtschaft: Die BZgA fördert durch praktische Gesundheitserziehung und -aufklärung die Gesundheit der Bevölkerung. Sie ist eine nachgeordnete Bundesbehörde des Bundesministeriums für Gesundheit und wurde 1967 gegründet. Aufgabenschwerpunkte >>> Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Institute Strike Clauses - Begriff der Institute Cargo Clauses (ICC) des Institute of London Under-writers (ILU), der in Verbindung mit einer Warentransportversicherung im Außenhandel Risiken >>> Institute Strike Clauses

Bürgschaftshaftung des Bürgen - Für die Verpflichtung des Bürgen aus seiner Bürgschaft ist der jeweilige Stand der Hauptverbindlichkeit massgebend, denn die Bürgschaft ist akzessorisch. Teilzahlungen des Hauptschuldners verringern >>> Bürgschaftshaftung des Bürgen

Monokratie - In der Wirtschaftssoziologie: Einherrschaft, >>> Monokratie


24. 05. 2018

Ratingtools im Eurosystem - Rahmenwerk >>> Ratingtools im Eurosystem

Interessengruppentheorie - In der Wirtschaftssoziologie: interest group theory, die theoretischen Ansätze zur Erklärung des Funktionsverlusts des Parlaments durch die zunehmende Verflechtung zwischen >>> Interessengruppentheorie

Binnenwanderung - In der Wirtschaftssoziologie: im >>> Binnenwanderung

Absatzpolitik - (engl. sales policy, marketing policy) Die Absatzpolitik umfasst alle strategischen, operativen und prozessualen Maßnahmen zur Beeinflussung des Absatzes. Interpretiert man Absatz im Sinne des Marketing, wird Absatzpolitik zur Marketingpolitik. Auf jeden Fall geht es um die Erreichung absatzwirtschaftlicher Zielsetzungen unter Beachtung relevanter Rahmenbedingungen. Die Zielsetzungen ergeben sich aus der unternehmerischen Zielhierarchie, die von übergeordneten Unternehmenszielen z. B. langfristige Sicherung des Unternehmensbestandes, Gewinnerzielung über allgemeine Bereichsziele wie Absatz und Produktionszielen bis zu operationalen Instrumentalzielen, z. B. konkreten Werbezielen (Werbung) reicht. Die zahlreichen Absatz bzw. Marketingziele auf verschiedenen Ebenen der Zielhierarchie können entweder der Kategorie der ökonomischen Zielsetzungen, die auf Absatzmengen, Absatzpreisen (Preispolitik) und Absatzkosten beruhen, oder der Kategorie der vorökonomischen Zielsetzungen, die marktpsychologischer Natur sind (Image, Bekanntheitsgrad, Kundenloyalität usw.), zugerechnet werden. Als Rahmenbedingungen kommen das Verhalten der Marktteilnehmer (Kunden, Lieferanten, Konkurrenten, Handelsbetriebe und sonstige Absatzmittler >>> Absatzpolitik

Moderne - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Terminus für die Epoche im Anschluss an die oder innerhalb der Neuzeit. Soziologisch lässt sich die Moderne durch die funktionale Ausdifferenzierung von gesellschaftlichen Teilsystemen kennzeichnen. Infolge des mittlerweile bestrittenen Primates eines dieser Bereiche kommt es zu gleichrangigen Rationalitäten, deren Vermittlung nicht länger unter Rekurs auf letzte Instanzen (Metaphysik), sondern allenfalls durch gesellschaftliche Aushandlungsprozesse möglich >>> Moderne


23. 05. 2018

direkte Abschreibung - Form der Abschreibung oder Wertberichtigung im Bankrechnungswesen, >>> direkte Abschreibung

Zweigniederlassungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland - Unterhält ein Unternehmen mit Sitz im Ausland eine Zweigstelle im Inland, die Bankgeschäfte betreibt oder Finanzdienstleistungen erbringt, gilt die Zweigstelle als Kredit- bzw. Finanzdienstleistungsinstitut. Unterhält das Unternehmen mehrere Zweigstellen im Inland, gelten sie als ein Institut. Auf die vorbez. Institute wird das KWG mit folgender Massgabe angewendet: 1. Das Unternehmen hat mind. 2 natürliche Personen mit Wohnsitz im Inland zu bestellen, die für den Geschäftsbereich des Instituts zur Geschäftsführung und zur Vertretung des Unternehmens befugt sind, sofern das Institut Bankgeschäfte betreibt oder Finanzdienstleistungen erbringt und befugt ist, sich bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen. Solche Personen gelten als Geschäftsleiter. Sie sind zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden. 2. Das Institut ist verpflichtet, über die von ihm betriebenen Geschäfte und über das seinem Geschäftsbetrieb dienende Vermögen des Unternehmens gesondert Buch zu führen und gegenüber BaFin und Bundesbank Rechnung zu legen. Die Vorschriften des HGB über Handelsbücher gelten insoweit entspr. Auf der Passivseite der jährlichen Vermögensübersicht ist der Betrag des dem Institut von dem Unternehmen zur Verfügung gestellten Betriebskapitals und der dem Institut zur Verstärkung >>> Zweigniederlassungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland

Profitrate - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Verhältnis des Mehnverts zum gesamten vorgeschossenen Kapital. Die Profitrate ist die verwandelte Form der Mehnvertsrate. Sie ist stets kleiner als die Mehrwertrate, da diese das Verhältnis des Mehrwerts zum variablen Kapital zum Ausdruck bringt. Auch der Profit ändert sich in der weiteren Entwicklung des Kapitalismus. Durch den Konkurrenzkampf der Kapitalistlnnen um die profitabelste Kapitalanlage gleichen sich die unterschiedlichsten Profitraten zur Durchschnittsprofitrate aus und damit wird der Profit zum Durchschnittsprofit. In der Wirtschaftssoziologie: >>> Profitrate

Zahlungs- und Verrechnungssysteme, Risiken - Risiken >>> Zahlungs- und Verrechnungssysteme, Risiken

Solipsismus - In der Wirtschaftssoziologie: extrem subjektivistische philosophische, insbesondere erkenntnistheoretische Auffassung, wonach allein das individuelle Ich mit >>> Solipsismus


22. 05. 2018

Domizilgesellschaft - Basisgesellschaft. >>> Domizilgesellschaft

approach - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.), >>> approach

Subgruppe - In der Wirtschaftssoziologie: Untergruppe Suhimperialismus, innerhalb der Theorie >>> Subgruppe

Wertleistungsrechnung als Zinsspannenrechnung - Bankerfolgsrechnung für Bestandshalteleistungen als Verbindungen aus Teilleistungen des internen (Betriebsleistungen) und externen Leistungsbereichs (Wertleistungen). Während die Stückleistungsrechnung die Kosten für Betriebsleistungen >>> Wertleistungsrechnung als Zinsspannenrechnung

Functional Food - Unter Functional Food versteht man eine Art besseres Essen oder Mehrwertessen. Gemeint sind damit Lebensmittel, die einen gesundheitlichen Präventivcharakter haben. Dabei geht es nicht um genmanipulierte Nahrung.Functional Food ist kein Medikament, das zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden könnte. Die Philosophie von Functional Food ist, besseres Essen herzustellen, und damit vorbeugend zu handeln. Dabei sollte jedes Lebensmittel, das unter dieser Bezeichnung läuft, in einer Studie seinen Nutzen nachweisen können. Mit Functional Food möchte die Ernährungsindustrie Wohlstandskrankheiten wie Diabetes, Herz- oder Magenkrankheiten, Übergewicht oder Osteoporose vorbeugen. Die Functional Food-Experten sitzen in Schweden, Finnland und Kanada. Ihre Märkte sind ihre Heimatländer, aber auch zunehmend Großbritannien und die USA. Dänemark und Deutschland sind zurückhaltender, was Mehrwert-Nahrung anbelangt. Ein Grund dafür könnte sein, dass es hier eine lange Bio- und Öko-Lebensmittel-Tradition gibt. Denn wer sich ausgewogen ernährt und genügend bewegt, benötigt keine Mehrwert-Produkte. Ein anderer Grund sind die gesellschaftlichen Verhältnisse: Gerade Familien mit zwei Ernährern haben zunehmend weniger >>> Functional Food


21. 05. 2018

Misserfolgsmotivation - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Misserfolgsmotivation

Basistarif (PKV) - Private Krankenversicherungen (PKV) machen die Aufnahme neuer Mitglieder vom Gesundheitsrisiko des Anwärters abhängig. Menschen mit Vorerkrankungen oder zu hohem Alter müssen entweder ganz draußen bleiben oder hohe Aufschläge bezahlen. Für zwei Gruppen will die große Koalition dieses Prinzip außer Kraft setzen: Für freiwillig >>> Basistarif (PKV)

Warenbörsen - (Produktenbörsen) sind Börsen, an denen Rohstoffe der verschiedensten Art, Nahrungs- und Genußmittel sowie landwirtschaftliche Produkte gehandelt werden. Zu den Rohstoffen gehören z.B. Roheisen, Stahlschrott, Kupfer, Blei, Zink, Zinn, Nickel, Quecksilber, Silber und Gold, weiterhin Kautschuk, Erdnußöl, Kokosöl und dergleichen. Zu den Nahrungs- und Genußmitteln sowie landwirtschaftlichen >>> Warenbörsen

Zulassungsausschuss - Die Entscheidung über die Zulassung von Wertpapieren zum Geregelten Markt obliegt >>> Zulassungsausschuss

Nebenbuch - Hilfsbuch der Bankbuchhaltung >>> Nebenbuch


20. 05. 2018

Ausbringung - (engl. output, production, yield) Der Begriff Ausbringung bezeichnet die Menge aller Produkte, die ein Betrieb mit seinen >>> Ausbringung

Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank - Zinsstatistik >>> Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank

Nearmoney - Geldsubstitute. >>> Nearmoney

skills, social - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> skills, social

LIBOR / London Interbank Offered Rate - Der London Interbank Offered Rate, besser bekannt unter der Abkürzung LIBOR, ist ein Zinssatz für kurzfristige Geldmarktgeschäfte zwischen bonitätsmäßig einwandfreien Banken am Finanzplatz London. Das Pendant zum LIBOR ist der Euribor (European Interbank Offered Rate, der wichtigste Referenzzinssatz für kurzfristige Geldanlagen unter Geschäftsbanken. Der Euribor löste die bis zur Umsetzung der dritten Stufe der Europäischen Währungsunion verwendeten Referenzzinssätze für Geldanlagen in den jeweiligen nationalen Währungen ab. Der Euribor wird seit dem 1. Januar 1999 berechnet. Der London Interbank Offered Rate (kurz: LIBOR) ist ein weltweit bedeutendste Referenzsatz für kurzfristige Finanzgeschäfte, so genannte Geldmarktgeschäfte. Der LIBOR ist ein Durchschnittszinssatz, der täglich von der British Banker Association (BBA) in Zusammenarbeit mit der Nachrichtenagentur Telerate aus Angebotszinssätzen für kurzfristige Geldmarktkredite mit einer Laufzeit von ein, drei und sechs Monaten ausgewählter Londoner Banken gebildet wird. Ähnlich wie der Euribor wird auch der LIBOR aus den Angebotssätzen verschiedener in- und ausländischer Banken in London gebildet. Dabei werden die LIBOR-Sätze für Geldmarktkredite in US-Dollar, Britischen Pfund und Euro auf Basis der Quotierungen von sechzehn Banken gebildet. Die LIBOR-Sätze für andere Währungen >>> LIBOR / London Interbank Offered Rate


19. 05. 2018

persönliche Kreditwürdigkeit - Im Konsumentenkreditgeschäft gehört zur Bonitätsanalyse des (potenziellen) Kreditnehmers neben der Beurteilung der Vermögensverhältnisse auch die Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit, denn von den persönlichen Merkmalen hängt letztlich ab, ob der potenzielle Kreditnehmer fähig und willens ist, den Kredit vereinbarungsgemäss >>> persönliche Kreditwürdigkeit

Anderskosten - Anderskosten sind in der Kostenrechnung Kosten, denen Aufwände in anderer Höhe gegenüberstehen . Dazu zählt z.B. - die kalkulatorische Abschreibung, die die buchhalterische Abschreibung ersetzt - kalkulatorische Wagnisse (Schadensfälle) Bezeichnung >>> Anderskosten

Platzwechsel - Ein am Ausstellungsort >>> Platzwechsel

Bagatelldelikte - In der Wirtschaftssoziologie: in der Kriminalsoziologie >>> Bagatelldelikte

Stückkosten - ist jener Anteil von den Gesamtkosten (fixe Kosten + variable Kosten), der auf eine Einheit des hergestellten Produkts entfällt. Wird in einem Unternehmen nur ein (einheitliches) Produkt >>> Stückkosten


18. 05. 2018

Demokratie, inhaltliche - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Demokratie, inhaltliche

Handlingfee - Provision bzw. Gebühr, die an eine Bank -in Konsortien meist die federführende Bank - für die Abwicklung einer >>> Handlingfee

Amortisation - (engl. amortization) Die Amortisation ist die Bezeichnung für die Tilgung eines a Kredites oder einer Anleihe (Schuldverschreibung) nach einem im Voraus festgelegten Tilgungsplan (Schuldentilgung). Prozess, in dem anfängliche Aufwendungen für >>> Amortisation

Leistungsbedürfnis - In der Wirtschaftssoziologie: Leistungsmotivation >>> Leistungsbedürfnis

Liquiditätspolitik, institutionelle - institutionelle >>> Liquiditätspolitik, institutionelle


17. 05. 2018

Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft - Das deutsche Steuerrecht kennt verschiedene Einkommensarten. Neben Einkünften aus selbständiger und nichtselbständiger Arbeit, aus Vermietung, Verpachtung und aus Kapitalvermögen gibt es Gewinne aus Land- und Fortwirtschaft. Hier gibt es zum Teil deutliche Unterschiede zur Besteuerung der anderen Einkunftsarten.Unter dem Begriff "Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft" fasst man Gewinne zusammen aus der Erzeugung und Verwertung von Pflanzen und Tieren, egal ob auf eigenem oder gepachtetem Grund. Entscheidend ist die Beteiligung am wirtschaftlichen Verkehr. Deshalb ist die Bewirtschaftung von Schrebergärten z.B. ausgenommen. Man spricht von Liebhaberei. Von einem landwirtschaftlichen Betrieb wird ausgegangen, wenn Flächen von mehr als 3.000 Quadratmetern bewirtschaftet werden (Sonderfälle sind Sondergemüseanbau wie Spargel oder Zierpflanzen). Bei Tierzucht-Betrieben geht der Gesetzgeber von so genannten Vieheinheiten aus, die sich je nach Futterbedarf ergeben. Die Einkünfte aus der Tierhaltung gehören zu denen aus Land- und Forstwirtschaft, wenn im Wirtschaftsjahr für die ersten 20 Hektar nicht mehr als 10 Vieheinheiten, für die nächsten 10 Hektar nicht mehr als 7 Vieheinheiten, für die nächsten 20 Hektar nicht mehr als 6 Vieheinheiten, für die nächsten 50 Hektar nicht mehr als 3 Vieheinheiten, und für die weitere Fläche nicht mehr als 1,5 Vieheinheiten je Hektar der vom Betriebsinhaber regelmäßig landwirtschaftlich genutzten Fläche erzeugt oder gehalten werden. Was hierüber hinausgeht gilt als Gewerbebetrieb. Dagegen liegt ein forstwirtschaftlicher Betrieb bei so genannten aussetzenden Betrieben schon vor, wenn ab einer Größe von 0,7 Hektar keine Bewirtschaftsungsmaßnahmen wie Bestandspflege betrieben wird. Gehören zu einem Gutshof eine Landwirtschaft und eine Forstwirtschaft, die beide von der Größe her >>> Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

Reizdiskrimination - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Reizdiskrimination

Wertpapierhandelsunternehmen, Entschädigungseinrichtung - Abk.: EdWertpapierhandelsunternehmen, Entschädigungseinrichtung Alle Wertpapierhandelsunternehmen sind nach ESAEU verpflichtet, ihre Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften durch die Zugehörigkeit zu einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung zu sichern. Die richtlinienkonforme Pflichtzugehörigkeit von Instituten zu einer Sicherungseinrichtung setzt aus verfassungsrechtlichen Gründen ein öffentlich-rechtlich organisiertes Sicherungssystem voraus. Für Wertpapierhandelsunternehmen bestand hins. der Entschädigungseinrichtungen keine den Banken vergleichbare Ausgangsvoraussetzung für eine Lösung auf Verbandsebene. Gem. ESAEU wurde daher keine Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) bei der KfW errichtet. Dieser >>> Wertpapierhandelsunternehmen, Entschädigungseinrichtung

Vergütungssysteme, ambulante - In der Gesundheitswirtschaft: reimbursement systems Die ärztliche Vergütung, die Gesamtvergütung, kann nach verschiedenen Vergütungssystemen berechnet werden. Den Partnern der Gesamtverträge steht es frei, welche Vergütungsform sie wählen (z.B. Festbetrag, Einzelleistungsvergütung, Kopfpauschale, >>> Vergütungssysteme, ambulante

Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften, Allgemeine - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften, Allgemeine


16. 05. 2018

Theorie der zentralen Orte - In der Wirtschaftssoziologie: Orte, >>> Theorie der zentralen Orte

KTQ® - In der Gesundheitswirtschaft: Abkürzung für: Kooperation für Qualität und Transparenz. Eine von verschiedenen Organisationen der Selbstverwaltung des Gesundheitswesens gegründete Initiative, die als Ziel die Entwicklung von Zertifizierungsverfahren für Gesundheitseinrichtungen hat. Das Projekt "Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen" (KTQ®) startete 1997 als Machbarkeitsstudie mit einem Rahmenvertrag zwischen dem Verband der Angestellten-Krankenkassen, dem Verband der Arbeiter-Ersatzkassen und der Bundesärztekammer. >>> KTQ®

Entwicklung, unilineare - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Entwicklung, unilineare

Außensteuergesetz (ASTG) - Das Außensteuergesetz (AStG) ist ein Teilbereich des deutschen Außensteuerrechts. Das Gesetz soll vermeiden, dass natürliche und juristische Personen unangemessene Steuervorteile erlangen, indem sie ihre Einkünfte in Länder mit niedrigeren Steuern verlagern oder sich der Besteuerung in Deutschland ganz entziehen. Das Außensteuergesetz dient damit der Wahrung der steuerlichen Gleichbehandlung aller in Deutschland steuerpflichtigen Personen und Unternehmen.Durch die im Vergleich zu den Regeln in Deutschland teilweise erheblich abweichenden Steuergesetze in anderen Ländern ist es deutschen Unternehmen und Privatpersonen unter Umständen möglich, ihre Steuerbelastung deutlich zu senken, indem sie ihre Einkünfte oder ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern. Solchen Tendenzen, die zu Einnahmeausfällen und zu einer steuerlichen Ungleichbehandlung von deutschen Steuerzahlern führen, will der Fiskus entgegenwirken. Deshalb enthält das Außensteuergesetz Regelungen, die einen Missbrauch der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten verhindern sollen. Das Außensteuergesetz ist damit ein Teil des Außensteuerrechts. Damit wird eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen bezeichnet, die die Steuerhoheit der Bundesrepublik Deutschland von der Steuerhoheit des Auslands abgrenzen. Neben dem Außensteuergesetz gehört hierzu beispielsweise das Auslandsinvestitionsgesetz, das Entwicklungsländer-Steuergesetz sowie die mit anderen Länden abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommen. Daneben findet man aber auch in den Gesetzen zur Einkommensteuer, Körperschaftssteuer sowie in der Erbschaftssteuer Regelungen, die dem Außensteuerrecht zuzuordnen sind. Das Außensteuergesetz regelt im wesentlichen fünf Problembereiche: Internationale Verflechtungen multinationaler Konzerne, Wohnsitzwechsel natürlicher Personen in niedrig besteuernde Gebiete, Behandlung wesentlicher Beteiligungen bei Wohnsitzwechsel ins Ausland, Beteiligung an ausländischen Zwischengesellschaften sowie Familienstiftungen. Internationale VerflechtungenDer erste Teil des Außensteuergesetzes beschäftigt sich mit multinationalen Konzernen, die aus verschiedenen Unternehmen mit Sitz in unterschiedlichen Ländern bestehen und zumindest teilweise in Deutschland steuerpflichtig sind. Solche multinationalen oder transnationalen Konzerne betreiben in der Regel einen erheblichen Austausch von Waren und Leistungen zwischen den verschiedenen Konzerngesellschaften. Das Außensteuergesetz sieht vor, dass der steuerpflichtige Gewinn der in Deutschland ansässigen >>> Außensteuergesetz (ASTG)

Ziele von Banken, Aufsichtsorganeinflüsse - Art eines Stakeholdereeinflusses. Neben Zielvorstellungen der Kapitaleigner hat die Bankgeschäftsleitung bei der Zielformulierung Ansprüche der in Abhängigkeit von der jeweiligen Rechtsform geprägten Aufsichtsorgane zu beachten, deren Mitglieder nicht einseitig und ausschl. Ziele der Kapitalgeber oder der Belegschaftsangehörigen vertreten müssen. Berücksichtigt man z. B., dass bei Aktienbanken die Wiederbestellung der Aufsichtsratsmitglieder in mehr oder weniger starkem Masse auch von deren Bankgeschäftsleitung >>> Ziele von Banken, Aufsichtsorganeinflüsse


 
 
 
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