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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

23. 06. 2017

Konventionalstrafengarantie - Auch: Vertragsstrafengarantie. Bankgarantie >>> Konventionalstrafengarantie

Bundesverband deutscher Investment- und Vermögensverwaltungsgesellschaften e.V - Abk.: BVI. Interessenvertretung >>> Bundesverband deutscher Investment- und Vermögensverwaltungsgesellschaften e.V

Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken - Sicherungseinrichtung der genossenschaftlichen Kreditinstitute zur Institutssicherung >>> Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken

T-Aktie (Telekom Aktie) - Die Bezeichnung T-Aktie steht für die Aktien der Deutschen Telekom. Sie wurden 1996 an der deutschen sowie verschiedenen internationalen Börsen eingeführt und legten in Deutschland den Grundstein für den Aktienboom am Ende der 90er Jahre. Die Platzierung der Aktien des zu den größten Telekommunikationsunternehmen der Welt zählenden Konzerns bei privaten und institutionellen Anlegern stellte bis dahin mit rund 600 Millionen Aktien die größte Aktienemission in der Geschichte der deutschen Börse dar.Die Deutsche Telekom gehört mit Nippon Telegraph & Telephone (Japan), AT&T (USA), France Télécom (Frankreich) sowie British Telecom (Großbritannien) zu den fünf größten Telekommunikationsunternehmen >>> T-Aktie (Telekom Aktie)

Sekundärhaftung - Kundenberatungshaftung. >>> Sekundärhaftung


22. 06. 2017

Absetzung für Abnutzung (AfA) - Nach den steuerlichen Vorschriften können und müssen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von Vermögensgegenständen auf die Jahre ihrer Nutzung verteilt werden (Abschreibung). Die AfA bemisst sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. AfA für außergewöhnliche >>> Absetzung für Abnutzung (AfA)

Identifizierung, primäre - sekundäre - In der Wirtschaftssoziologie: psychoanalytische Unterscheidung zwischen einer primitiven, infantilen >>> Identifizierung, primäre - sekundäre

Schwelle, absolute - In der Wirtschaftssoziologie: minimale Intensität eines physikalischen >>> Schwelle, absolute

Pfandbriefausgabe - Pfandbriefemission. Pfandbriefemission, >>> Pfandbriefausgabe

Investmentgrade, -bereich - Ratingkategorie für Schuldner, deren Schuldtitel als (abgestuft) sicher anzusehen sind und die deshalb auch für institutionelle >>> Investmentgrade, -bereich


21. 06. 2017

Barabfindung - Bei Übernahme von Banken o. a. Finanzinstituten durch eine andere (Aktien-) Bank in bestimmten, vom AktG >>> Barabfindung

Intersenderkonflikt - In der Wirtschaftssoziologie: Rollenbeziehung, in der Interessengegensätze oder Wertkonflikte zwischen zwei oder mehreren Rollensendern >>> Intersenderkonflikt

Reaktionshierarchie - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine Gruppe von Reaktionen, die mit einem spezifischen Reiz verbunden sind, und deren Auftretenswahrscheinlichkeiten unterschiedlich >>> Reaktionshierarchie

Trennung von Rollen - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Trennung von Rollen

Special Contingent Account - Abk.: SCA. Konto für die Verbuchung von Rückstellungen >>> Special Contingent Account


20. 06. 2017

Industrialisierung, nachholende - In der Wirtschaftssoziologie: auch: nachholende Entwicklung, Prozesse und Strategien im Gefolge der singulären industriellen Revolution in England, im 20. Jh. zunehmend im Kontext der Überwindung nicht nur von „Rückständigkeit“, sondern auch der Folgen kolonialer >>> Industrialisierung, nachholende

Publizierung, Publizität des Bankjahresabschlusses - Jahresabschlusspublizität. >>> Publizierung, Publizität des Bankjahresabschlusses

Finanzinnovationsursachen - Die Ursachen für den Finanzinnovationstrend, der das breite Spektrum an neuen Finanzierungstiteln seit Beginn der 80er Jahre auslöste, sind vielfältig. Durch unterschiedliche Regulie-rungs- bzw. Deregulierungsmassnahmen sowie Reregulie-rungen an einzelnen Finanzmärkten, Verbreitung der Informationstechnologie sowie zunehmende Internationalisierung der Geschäftstätigkeit >>> Finanzinnovationsursachen

Dokumentation - Nach MaRisk müssen bei Banken Geschäfts-, Kontroll- und Überwachungsunterlagen systematisch und für sachkundige Dritte nachvollziehbar abge-fasst und - vorbehaltlich gesetzlicher >>> Dokumentation

Filiationsprinzip - In der Wirtschaftssoziologie: allgemeine Bezeichnung für den Regelzusammenhang, der bestimmt, zu welcher Verwandtschaftsgruppe >>> Filiationsprinzip


19. 06. 2017

Verzinsung, nominale - Nominalverzinsung. >>> Verzinsung, nominale

Cashflowyield - Auch: Discounted-Cashflowyield. Zah-lungsstrombezogene >>> Cashflowyield

Weltwirtschaft - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Weltwirtschaft ist die Gesamtheit von Welthandel, Weltmarkt, Weltgeld, Weltmarktpreisen, Weltzirkualtion und Weltproduktion. Die Basis der Weltwirtschaft ist der Welthandel. Voraussetzung für den Welthandel war die Entwicklung der Warenwirtschaft auf Grund der Arbeitsteilung, die den gelegentlichen Tausch zum echten Handel machte. Die Grundlage des Welthandels ist der Weltmarkt, auf dem zu Weltmarktpreisen Waren mit Weltgeld bezahlt werden. Erst unter kapitalistischen Bedingungen wurde eine hinreichende Menge von Waren produziert, wurde die Warenwirtschaft stark genug, um eine Basis für den Welthandel und damit für eine Weltwirtschaft abzugeben. Erst unter dem Kapitalismus haben wir eine „einheitliche“ Ausplünderung und Ausbeutung in der ganzen Welt und damit wird auch im Laufe der Zeit der Austausch von Äquivalenten häufiger. Erst mit dem Kapitalismus entwickeln sich so enge wirtschaftliche Verflechtungen der einzelnen Länder, dass zum Beispiel der Ausbruch einer zyklischen Krise in einem Land ernste Erschütterungen in allen übrigen Ländern der Welt hervorruft. Erst unter kapitalistischen Bedingungen können wir mit der Entwicklung eines Welthandels und eines Weltmarktes die Herausbildung von spezifischen internationalen Wirtschaftskategorien, wie Weltmarktpreisen oder Weltgeld beobachten. Vor dem Kapitalismus stellte im Großen und Ganzen jedes Land „seine Güterproduktion“ unabhängig von anderen Ländern her. Das änderte sich mit dem Entstehen >>> Weltwirtschaft

Klassenerfahrung - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Der auf den Arbeits- und Verwertungsprozessen >>> Klassenerfahrung

Schuldnerlimit - Debitcap. >>> Schuldnerlimit


18. 06. 2017

sociology, rural - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> sociology, rural

Kulturmerkmal - In der Wirtschaftssoziologie: culture trait, allgemeinster >>> Kulturmerkmal

Arbeitsplatzmobilität - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Bezeichnung für den Wechsel von Personen oder Personengruppen von einem Arbeitsplatz >>> Arbeitsplatzmobilität

Katharsis - In der Wirtschaftssoziologie: gr. „Reinigung“, das „Sich-vonder-Seele-Reden“ bedrückender oder konflikthafter Erlebnisse, >>> Katharsis

Agio - Aus dem italienischen stammender Begriff für Aufgeld. Das ist der Aufschlag auf den Börsenkurs oder den Ausgabekurs eine Wertpapiers gegenüber dem aufgedruckten Wert. Es wird in Prozent dieses Nennwertes ausgedrückt. Agio ist der Zuschlag auf einen Kredit oder ein Wertpapier gegenüber dem Nominalbetrag. Bei Aktien oder Anleihen, die beim Publikum sehr begehrt sind, kann bei der Ausgabe ein Aufschlag (oder gegebenenfalls auch ein Abschlag: Disagio ) auf den Nennwert erhoben werden, der den tatsächlichen Wert dieses Papiers besser >>> Agio


17. 06. 2017

Pro-Kopf-Verbrauch - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Kennziffer zur Widerspiegelung des durchschnittlichen >>> Pro-Kopf-Verbrauch

Praxisgebühr - Durch die Gesundheitsreform 2004 muss 10 Euro Praxisgebühr bezahlt werden. Doch nicht bei jedem Eintritt in eine Arztpraxis muss gezahlt werden. Das Ziel dieser neuen Gebühren ist es, die Beitragshöhe für die Krankenversicherung in Zukunft absenken oder mindestens auf dem jetzigen Niveau halten zu können. Erst kassieren, dann kurieren Seit Januar 2004 zahlen Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zehn Euro Praxisgebühr. Aber nicht für jeden Arztbesuch. Die Gebühr muss der Patient immer dann bezahlen, wenn er das erste Mal in einem laufenden Quartal einen Arzt, Facharzt oder Psychotherapeuten aufsucht. Um kein zweites Mal zu zahlen, müssen Patienten Überweisung und Quittung vorlegen. Wer ohne Überweisung zu verschiedenen Ärzten geht, wird jedes Mal zur Kasse gebeten. Der Arzt muss die Gebühr nicht zurückzahlen, wenn die Überweisung erst nachträglich vorgelegt wird. Auch wer nur mit der Sprechstundenhilfe telefoniert und das Rezept per Post erhält, muss die Praxisgebühr zahlen. Privat Versicherte sind von der Praxisgebühr >>> Praxisgebühr

Absentee ownership - (Besitz eines Abwesenden), früher häufig von Gutsbesitzern praktizierter Lebensstil. >>> Absentee ownership

Milieu, inneres soziales - In der Wirtschaftssoziologie: bei E. Durkheim Bezeichnung für jene Wirkgrössen innerhalb einer Gesellschaft oder eines gesellschaftlichen Subsystems, die auf die Art des Festgelegtseins bzw. der Festlegung >>> Milieu, inneres soziales

Begabung - In der Wirtschaftssoziologie: zentraler Begriff der Pädagogik und der Psychologie für die subjektiven Voraussetzungen (Fähigkeiten, Fertigkeiten, Lerndispositionen, Aspirationen usw.) für Lern- >>> Begabung


16. 06. 2017

Länderrisiko, Länderlimit - Länderlimit, Länderrisikopolitik, >>> Länderrisiko, Länderlimit

Länderrisikoteilung - Länderrisikopolitik, >>> Länderrisikoteilung

Risikoeinheit - Kreditnehmereinheit. >>> Risikoeinheit

Debt/Equityswap, syndizierter - syndizierter >>> Debt/Equityswap, syndizierter

Deutsche Bundesbank, Organisationsstatut - Enthält u. a. Festlegungen zu Organisation und Strukturen, Sitzungen und Beschlüssen des Vorstands, >>> Deutsche Bundesbank, Organisationsstatut


15. 06. 2017

Gezeichnetes Kapital - Konstanter Teil des Eigenkapitals einer Kapitalgesellschaft, also entweder einer Aktiengesellschaft (hier 'Grundkapital' genannt) oder einer GmbH (hier 'Stammkapital' genannt). Die Höhe wird durch den Nennwert aller ausgegebenen Aktien bestimmt (nur bei Aktiengesellschaft). Gemäß § 7 AktG muss das Grundkapital mindestens 50.000,- Euro betragen. Das gezeichnete Kapital bzw. Nominalkapital bezeichnet die Höhe >>> Gezeichnetes Kapital

CICA - Abkürzung für Confederation >>> CICA

Verbindlichkeiten - Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen, die auf der Passivseite der Bilanz gezeigt werden. Sie sind durch folgende drei Merkmale charakterisiert: * Zivilrechtliche oder wirtschaftliche unumgängliche Verpflichtung gegenüber einem Dritten * Die Erfüllung stellt eine wirtschaftliche Belastung dar * Die Verpflichtung ist eindeutig quantifizierbar - im Gegensatz zu den Rückstellungen. Gem. § 266 HGB sind auf der Passivseite der Bilanz separat auszuweisen: * Anleihen, davon konvertibel * Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten * Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen * Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen * Verbindlichkeiten >>> Verbindlichkeiten

offenes Zahlungsziel im Aussenhandelsgeschäft - Zahlungsbedingung im Aussenhandelsgeschäft. Setzt besonderes Vertrauen der Vertragspartner voraus und ist hins. Risiken und Finanzierungskosten des Exporteurs noch umfassender als Zahlung gegen Rechnung. Der Rechnungsbetrag wird für den Importeur erst eine bestimmte Zeit nach Erhalt der Ware und der Rechnung fällig (Lieferanten- bzw. Liefervertragskredit). Damit trägt der Exporteur das Kreditrisiko, während das Liefer- >>> offenes Zahlungsziel im Aussenhandelsgeschäft

Kursindex - Ein Kursindex (auch Preisindex genannt) ist ein Aktienindex, der ausschließlich die Kursentwicklung der enthaltenen Aktien >>> Kursindex


14. 06. 2017

Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V - Abk.: DSGV. Spitzenverband der Sparkassenorganisation. 1924 durch Fusion dreier Vorläuferverbände entstanden. Sitz in Bonn. Ordentliche Mitglieder sind die 12 regionalen Sparkassen- und Giroverbände, die Landesbanken/Girozentralen und die >>> Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V

Ausfallprognose durch Expertensysteme - Expertensysteme >>> Ausfallprognose durch Expertensysteme

Minderwertigkeitskomplex - In der Wirtschaftssoziologie: Inferioritäts-komplex, [1] zentraler Begriff der Adler-schen Individualpsychologie. Er bezeichnet die Gesamtheit der Vorstellungen und Strebungen eines Menschen, die Ausdruck seines „Minderwertigkeitsgefühls“ bzw. seiner Versuche sind, dieses Gefühl zu überwinden. Nach A. Adler leidet bereits das Kind an einem allgemeinen Gefühl der Unterlegenheit oder Minderwertigkeit, das vor allem auf >>> Minderwertigkeitskomplex

Emissionskonsortium, internationales - internationales Emissionskonsortium. >>> Emissionskonsortium, internationales

Zweckgesellschaft - Specialpurpose-Vehicle. >>> Zweckgesellschaft


 
 
 
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