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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

24. 07. 2017

Realangst - In der Wirtschaftssoziologie: Angst >>> Realangst

Range Warrant - (Bandbreiten-Warrants) Optionsscheinvariante, die als Europäische Optionen konzipiert sind. Sie eröffnet ihrem Inhaber unter der Bedingung eine Gewinnchance, daß sich zu einem bestimmten Zeitpunkt der Kurs des Basiswerts im Rahmen einer ex ante fixierten Bandbreite befindet. Im Gegensatz zum klassischen Optionsschein erhält der Inhaber des Range-Warrant in jedem Fall das ursprünglich investierte Kapital zurück. Optionsschein, der dem Anleger einen festen Rückzahlungsbetrag verbrieft, wenn der Basiswert bei Fälligkeit in einem bestimmten Kursbereich (Range) liegt. Im Unterschied zu herkömmlichen Optionsscheinen müssen die Anleger bei Range Warrant W. abschätzen, >>> Range Warrant

Mehrprodukt - In der Wirtschaftssoziologie: [1] allgemeine Bezeichnung für den Teil des Gesamtprodukts, der über die Löhne für die >>> Mehrprodukt

Lohnfetisch - In der Wirtschaftssoziologie: Nach der marxistischen Kritik >>> Lohnfetisch

Datenträgeraustausch - Abk.: DTA. Leistungsangebot im Bereich des Electronicbanking, bei dem Informationsübermittlung nicht über Telekommunikationseinrichtungen, sondern durch Austausch von Datenträgern (Magnetband, Disketten, optische Speicherplatten u. dgl.) erfolgt. Beinhaltet vor allem den Austausch der Informationen >>> Datenträgeraustausch


23. 07. 2017

Ausschuss für Kreditfragen der öffentlichen Hand - Ging aus dem Konjunkturrat hervor und ist als ein unter Federführung des Bundesfinanzministeriums arbeitendes Gremium verselbständigt worden. In >>> Ausschuss für Kreditfragen der öffentlichen Hand

Service Center - Ein Service Center ist eine unternehmensinterne Organisationseinheit, die gegen Verrechnung Leistungen an andere Kostenstellen abgibt. Damit will man den Unternehmergedanken innerhalb des Betriebes verankern. Ein Service Center soll sein Angebot nach der innerbetrieblichen Nachfrage ausrichten und seine Preise mit denjenigen >>> Service Center

Darlehensaufnahme von Hypothekenbanken - Hypothekenbankgeschäfte. >>> Darlehensaufnahme von Hypothekenbanken

Kreditgeschäft, Aufbau- und Ablauforganisation - Regelungsbereich der MaRisk: Aufbau- >>> Kreditgeschäft, Aufbau- und Ablauforganisation

Losgröße - Bezeichnung für die in einem Unternehmen produzierte Menge von Erzeugnissen einer Serie, eines Artikels oder einer Sorte, die in gleicher Weise und ohne Unterbrechung durch Produktion anderer >>> Losgröße


22. 07. 2017

CTP - Abkürzung für >>> CTP

Tele-Home - Mit dem Kunstwort Tele-Home wird das vernetzte Haus beschrieben, auch Smart House genannt. Dabei geht es sowohl um den beruflichen Einsatz von verbindender Technik, als auch um Unterhaltung, Weiterbildung, Gesundheitsfürsorge, Einkauf oder Information. Ausschlaggebend dafür ist die zunehmende Interaktivität und Vernetzung der elektronischen Einrichtungen im privaten Haus.Im privaten Haushalt gehören die Kommunikationsmittel Radio, Fernsehen und Telefon zu den traditionellen und selbstverständlichen technischen Einrichtungen in nahezu jedem Haushalt. Neue multimediale Anwendungen kommen hinzu. Sie dienen der Unterhaltung, dem Unterricht und der Weiterbildung. Sie können für die Informationsbeschaffung ebenso genutzt werden wie für die Erledigung von Bankgeschäften, für die Sicherheit der Bewohner oder ihre gesundheitliche Betreuung. Außerdem ermöglicht das interaktiv vernetzte Haus vielen Menschen ihre >>> Tele-Home

Klasse - In der Wirtschaftssoziologie: [1] analytischer Begriff für einen Teil der Gesellschaft, gekennzeichnet durch ein Merkmal, der dem anderen Teil der Gesellschaft, gekennzeichnet durch das genau entgegengesetzte Merkmal, gegenübersteht; z.B. Herrschende - Beherrschte, Arme - Reiche, Ausbeuter - Ausgebeutete, Eigentümer an Produktionsmitteln -Nichteigentümer an Produktionsmitteln etc. Da eine Klasse in diesem dichotomen Modell der Sozialstruktur durch das Merkmal von der jeweils anderen Klasse abhängt, müssen sich die K.ninteressen widersprechen. [2] Bevölkerungsgruppierung, die sich aufgrund ökonomischer Faktoren in der Gesellschaft gebildet hat; z.B. unterscheidet D. Ricardo zwischen drei K.n: Eigentümer des Grund und Bodens, Besitzer des Kapitals, Arbeiter. [3] Nach Klasse Marx Bevölkerungsgruppierung, die sich aufgrund >>> Klasse

Zweigniederlassungen nach dem Baseler Konkordat - Auslandsniederlassungen >>> Zweigniederlassungen nach dem Baseler Konkordat

Nische, ökologische - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung >>> Nische, ökologische


21. 07. 2017

Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen - In der Gesundheitswirtschaft: Am 3. November 2003 gegründeter Zusammenschluss der vier städtischen Bremer Krankenhäuser >>> Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen

Vertrauensmann bei Bausparkassen - Die BaFin bestellt bei jeder Bausparkasse einen Vertrauensmann. Vor der Bestellung ist die Bausparkasse und, soweit eine andere staatliche Aufsicht besteht, auch die für diese Aufsicht zuständige >>> Vertrauensmann bei Bausparkassen

internationales Konsortialgeschäft - internationales Emissionskonsortium. >>> internationales Konsortialgeschäft

unter Aufgabe - Abk.: u. A. In geschäftlichen Mitteilungen u. dgl. Vermerk, dass der >>> unter Aufgabe

Kreditgeschäftsrisikobericht - Kreditgeschäftsberichtswesen, >>> Kreditgeschäftsrisikobericht


20. 07. 2017

Reiz, aversiver - In der Wirtschaftssoziologie: aversive oder auch noxious Stimulus, auch: negativer Verstärker, Bezeichnung für einen Reiz, nach dessen Beseitigung die Häufigkeit >>> Reiz, aversiver

Bauzwischenfinanzierung, -kredit - Kreditvergabe einer Bank während der Bauphase an den Bauherren, der daraus die Baukosten bezahlt. Er wird Letzterem in Raten entspr. dem Baufortschritt zur Verfügung gestellt. Nach Fertigstellung des Bauwerks wird er durch den Hypothekarkredit einer Hypothekenbank >>> Bauzwischenfinanzierung, -kredit

Eigenkapitalabzugsposten - Abzugsposten beim haftenden >>> Eigenkapitalabzugsposten

Preisangabe bei Krediten - Nach der Preisangabenverordnung sind bei Krediten als Preis die Gesamtkosten als jährlicher Prozentsatz des Kredits anzugeben und als effektiver Jahreszins oder, wenn eine Änderung des Zinssatzes oder anderer Preis bestimmender >>> Preisangabe bei Krediten

Mahnbescheid - Der Mahnbescheid kommt in einem gelben Umschlag mit der Post ins Haus und verheißt nichts Gutes. Bestenfalls erinnert er an die eigene Vergesslichkeit, schlimmstenfalls steht Streit oder eigene (vorübergehende) Zahlungsunfähigkeit ins Haus. Gerade in wirtschaftliche engen Zeiten werden Zahlungen aufgeschoben, aber auch Gläubiger nutzen das Mahnverfahren immer wieder zur unberechtigten Zahlungsaufforderung. Rechtskräftiger Mahnbescheid Ein Mahnbescheid kann nur auf die Zahlung einer Geldsumme gerichtet werden. Voraussetzung ist, dass der Zahlungsanspruch fällig ist. Dies bedeutet, dass der Schuldner keinen Grund hat, die Zahlung zurückzuhalten. Der Mahnbescheid ist dann nicht zulässig, wenn die Zahlung davon abhängig ist, dass der Gläubiger eine eigene Leistung erbringen muss, zum Beispiel die Lieferung einer Ware. In diesem Fall muss der Gläubiger vor Einleitung des Mahnverfahrens die Leistung erbringen, es sei denn, es wurde ausnahmsweise eine Vorauszahlung vereinbart. Darüber hinaus ist ein Mahnbescheid nur dann zulässig, wenn sich der Schuldner im Verzug befindet. Das heißt, er muss grundsätzlich bereits eine Mahnung des Gläubigers erhalten haben. Diese ergeht in der Regel formlos als Brief und fordert den Schuldner zur Zahlung des geschuldeten Betrages auf. Etwas anderes >>> Mahnbescheid


19. 07. 2017

Eigenkapitalentzug - Ein Entzug von Eigenkapital kann sich ergeben aus gewinnübersteigenden Ausschüttungen sowie aufgetretenen >>> Eigenkapitalentzug

Euroisierung, offizielle einseitige - Verwendung des Euro als Binnenwährung bzw. gesetzliches >>> Euroisierung, offizielle einseitige

Forward-Swap - Swap-Variante eines Zinsswap, bei welcher der Tausch von Zinszahlungen erst nach einer vereinbarten Vorlaufzeit (z. B. 1 Jahr) beginnt. Termin-Swap, Delayed Start Swap; Couponswap, der erst an einem späteren Termin zu bereits am Abschlusstag festgelegten Konditionen >>> Forward-Swap

Vorfinanzierungs- und Zwischenkredite aus Zuteilungsmitteln - Die für die Zuteilung angesammelten und die bereits zugeteilten, aber von den Bausparern noch nicht in Anspruch genommenen Beträge dürfen bis zu 70% vorübergehend zur Vergabe von Darlehen nach 4 BspkG verwendet werden. Darlehen zur Vorfinanzierung von Leistungen auf solche Bausparverträge, >>> Vorfinanzierungs- und Zwischenkredite aus Zuteilungsmitteln

Bankmarkt/Produktlebenszyklusportfolio - strategische Bankplanung, >>> Bankmarkt/Produktlebenszyklusportfolio


18. 07. 2017

Kreditgeschäftsbereich »Marktfolge« - Relevant bei Funktionstrennung >>> Kreditgeschäftsbereich »Marktfolge«

Pfandbriefausgabe, Deckung - Deckung >>> Pfandbriefausgabe, Deckung

Chip-TAN - Chip-TAN ist ein Legitimationsverfahren beim Online-Banking. Der Bankkunde erwirbt einen TAN-Generator, der sich später bei allen Banken >>> Chip-TAN

Direktinvestition - Der Begriff der Direktinvestition bezeichnet eine Auslandsinvestition, bei der Kapital nicht zur reinen Vermögensanlage exportiert wird. Ziel ist es vielmehr, im Ausland unternehmerisch tätig zu sein oder entscheidenden Einfluss auf unternehmerische Tätigkeit auszuüben. Das kann durch Neugründung eines Unternehmens ("Greenfield Investment"), oder durch Akquisition, Fusion bzw. Beteiligung an einem bestehenden Unternehmen erreicht werden. Offizielle Statistiken rechnen grenzüberschreitende Beteiligungen ab 10% des Kapitals oder der Stimmrechte zu den >>> Direktinvestition

life event research - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> life event research


17. 07. 2017

Überlebensfunktion - In der Wirtschaftssoziologie: auch: Überlebenskurve, >>> Überlebensfunktion

Garantiekonsortium, -Syndikat - Konsortium (Syndikat) von Banken, die dem Emittenten einer Anleihe gegenüber die Garantie >>> Garantiekonsortium, -Syndikat

Debt/Equityswap, syndizierter - syndizierter >>> Debt/Equityswap, syndizierter

Caudillismus - In der Wirtschaftssoziologie: (span.: >>> Caudillismus

Standard & Poor's 500 - US-amerikanischer Aktienindex, der die Titel der 500 größten US-Aktiengesellschaften umfasst. Der S&P 500 ist nach Marktkapitalisierung >>> Standard & Poor's 500


16. 07. 2017

Depotrisiko bei Zahlungs- und Verrechnungssystemen - Bei Wertpapierverrechnungs- und -abwick-lungssystemen besteht das Risiko des Verlusts oder der NichtVerfügbarkeit depotverwahrter >>> Depotrisiko bei Zahlungs- und Verrechnungssystemen

Zwang, außerökonomischer - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Im allgemeinen Gewaltanwendung um etwas durchzusetzen, was unter anderen Bedingungen durch ökonomischen Zwang erreicht wird. Dieser Zwang kann sich in den verschiedensten Erscheinungsformen zeigen: in der persönlichen, der betrieblichen, >>> Zwang, außerökonomischer

Kreditbanken - Die von der Deutschen n Bundesbank >>> Kreditbanken

Mindestreservepflicht im Eurosystem bei Spaltung - Für die Mindestreserveerfüllungsperiode, in der eine Spaltung wirksam wird, geht das Mindestreservesoll des übertragenden Instituts auf die übernehmenden Institute, die Kreditinstitute sind, über. Jedes der übernehmenden Institute, das Kreditinstitut ist, haftet verhältnismässig nach Massgabe des von ihm übernommenen Anteils an der Mindestreservebasis des übertragenden Instituts. Nach dem gleichen Verhältnis werden die Mindestreserven, die vom übertragenden Institut >>> Mindestreservepflicht im Eurosystem bei Spaltung

Zweckmodell - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Zweckmodell


15. 07. 2017

Opportunity Costs - englischer Begriff für Opportunitätskosten. >>> Opportunity Costs

paneuropäisches Automated Clearing House - Abk.: PE-ACH. Zahlungsverkehrs- und Clearingplattform der EBE. Europaweites >>> paneuropäisches Automated Clearing House

Gesundheitsindikator - In der Gesundheitswirtschaft: health indicator Gesundheitsindikatoren sind Maße, mit denen Gesundheits- und Krankheitsphänomene erfasst und beschrieben >>> Gesundheitsindikator

Barzahlungsverkehr - Form des Zahlungsverkehrs. Umfasst Ein- und Auszahlungen in Bargeld (Banknoten, Scheidemünzen) auf bzw. von Bankkonten. Neben dem Barzahlungsverkehr zu Gunsten oder zu Lasten ständiger Konten (z.Barzahlungsverkehr Giro-, Termin-, Sparkonten) finden auch Zahlungsvorgänge statt, die über Zwischenkonten >>> Barzahlungsverkehr

Zahlungsverkehrsmissbrauch - verbotene >>> Zahlungsverkehrsmissbrauch


 
 
 
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