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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

21. 01. 2017

Devianz - In der Wirtschaftssoziologie: deviancy, Delinquenz, abweichendes Verhalten, [1] Bezeichnung für Verhaltensweisen, die mit geltenden Normen und Werten nicht übereinstimmen. [2] Nach dem labeling approach ist deviant jedes Verhalten, das die Leute so etikettieren (H.S. Becker). Von >>> Devianz

Wechsel - Ein Wechsel ist ein Wertpapier, das die unbedingte Anweisung des Ausstellers an den Bezogenen enthält, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb einer bestimmten Frist, einen festen Betrag auszuzahlen. Begünstigter der Zahlung kann entweder der Aussteller selbst oder eine dritte Person sein. Wechsel dienen primär der Finanzierung von Handelsgeschäften. Bestimmte Wechsel können an Geschäftsbanken und die Bundesbank verkauft werden.Wechsel sind Wertpapiere, die vor allem der Finanzierung von Handelsgeschäften dienen. Daneben erfüllen sie aber auch noch weitere wirtschaftliche Funktionen. Die Entstehung dieses Wertpapiers geht auf das frühe Mittelalter zurück. Im internationalen Handel stellte die Mitnahme von Geld aufgrund der Gefahr von Überfällen und den vielen unterschiedlichen Währungen in Europa eines der größten Probleme dar. Durch die Einführung des Wechsels wurde diese Schwierigkeit überwunden. Die Händler gaben in ihrer Heimatstadt einem Geldwechsler die von ihnen benötigte Summe gegen Ausstellung eines Wechsels. Den Wechsel konnte der Händler dann an seinem Zielort bei einem Geschäftspartner des Geldwechslers in einen entsprechenden Betrag der dortigen Währung eintauschen. Ein Wechsel enthält die Anweisung des Ausstellers an den Zahlungspflichtigen, einen bestimmten Geldbetrag an einen Begünstigten zu zahlen. Beim klassischen Wechsel gibt es also immer drei beteiligte Personen: den Aussteller, den Bezogenen und den Begünstigten. Damit eine Urkunde als Wechsel anerkannt wird, muss sie verschiedene, im Wechselgesetz vorgeschriebene Bestandteile aufweisen. Hierzu zählt: 1.    Die Bezeichnung "Wechsel" im Text des Wertpapiers. 2.    Die unbedingte Anweisung, einen bestimmten Betrag zu zahlen. 3.    Den Namen des Zahlungspflichtigen (Bezogener). 4.    Die Angabe der Verfallzeit >>> Wechsel

Geschäftsbetriebserlaubnis, Anhörung zuständiger Stellen eines anderen Staats des Europäischen Wirtschaftsraums - Soll eine Erlaubnis für das Betreiben von Bankgeschäften oder für das Erbringen von Finanzdienstleistungen nach § 1 KWG einem Unternehmen erteilt werden, das 1. Tochter- oder Schwesterunternehmen >>> Geschäftsbetriebserlaubnis, Anhörung zuständiger Stellen eines anderen Staats des Europäischen Wirtschaftsraums

qualitatives Ratingsystem - Trägt auch solchen Ratingkriterien Rechnung, die nicht oder nur sehr schwer quantifizierbar sind, z. B. bei einem Schuldner, der bestimmte singulare, qualitative >>> qualitatives Ratingsystem

Underlying Instrument - angelsäschsische Bezeichnung für Basisobjekt Basiswert. Auch: Referenzaktivum. >>> Underlying Instrument


20. 01. 2017

Brüderlichkeitsethik - In der Wirtschaftssoziologie: nennt M. Weber eine Form ethisch verstandener Religiosität, >>> Brüderlichkeitsethik

Kraft-Wärme-Kopplung - Die Energieerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung birgt ein hohes Potential an Energieeinsparung. In Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung wird gleichzeitig Wärme und Strom erzeugt. Durch die Nutzung der Abwärme können die eingesetzten Energieträger wie zum Beispiel Öl, Diesel, Gas, Biogas oder Pflanzenöl rationeller eingesetzt werden. Der Energienutzungsgrad steigt in Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung auf 80 bis 90 Prozent und liegt damit um das Doppelte bis Dreifache höher als in herkömmlichen Kraftwerken. Durch die effizientere Verwendung der Energieträger werden die Emissionen des Treibhausgases CO2 um rund ein Drittel reduziert.Das >>> Kraft-Wärme-Kopplung

unverbrieftes Fremdkapital - Fremdkapital bzw. Fremdfinanzierungsmittel, die nicht effekten- oder wertpapiermässig >>> unverbrieftes Fremdkapital

Milieu - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Bezeichnung für die Gesamtheit der äusseren, natürlichen (geographische Bedingungen, Klima) und der sozialen Umwelt (Normen, Gesetze, ökonomische und politische Bedingungen) >>> Milieu

Zeitpräferenz - Determinante für den Tatbestand des Zinses bzw. Zinshöhe und -struktur und im Prinzip auch >>> Zeitpräferenz


19. 01. 2017

Hypothekenspfandbriefschuldner - Emittent von Hypothekenpfandbriefen. >>> Hypothekenspfandbriefschuldner

Einziehung von Wechseln - Wechselinkasso, Abkommen >>> Einziehung von Wechseln

Bundesversicherungsamt - In der Gesundheitswirtschaft: German Federal (Social) Insurance AuthorityDas Bundesversicherungsamt (BVA) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde und führt die Aufsicht über Träger und Einrichtungen der Sozialversicherung. Hierzu zählt auch die Prüfung der Geschäfts-, Rechnungs- und Betriebsführung bei den >>> Bundesversicherungsamt

Basel II - In der Gesundheitswirtschaft: Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat in den vergangenen Jahren neue verschärfte Eigenkapitalvorschriften für Banken erarbeitet, die seit dem 1. Januar 2007 in der Europäischen Union und damit auch in Deutschland in Kraft sind. Laut Bundesbank geht es bei Basel II im Kern es darum, die Kapitalanforderungen an Banken stärker als bisher vom ökonomischen Risiko abhängig zu machen und neuere Entwicklungen an den Finanzmärkten sowie im Risikomanagement der Institute zu berücksichtigen. Die neue Regelung sieht danach vor, dass bei der Bestimmung der Eigenkapitalquote das Kreditrisiko und das operationelle Risiko berücksichtig werden muss, um so eine risikoadäquate Eigenkapitalausstattung der Banken zu gewährleisten. Hinzu tritt das von der Geschäftsleitung bestimmte Risiko- und Ertragsprofil einer Bank sowie die Steuerung der eingegangenen Risiken. Dazu wurden die Risikosteuerungssysteme verbessert und von der Bankenaufsicht überprüft. Als dritte Säule der Basel-II-Vorschriften ist eine erweiterte Offenlegungspflicht der Banken gegenüber der Bankaufsicht eingeführt worden (vgl. Abb. 1). Abb. 1 Quelle: Deutsche Bundesbank Der Begriff „Basel II“ bezeichnet in der Diskussion zusätzlich auch die Auswirkungen dieser neuen Eigenkapital- >>> Basel II

hodologisch - In der Wirtschaftssoziologie: >>> hodologisch


18. 01. 2017

Tilgungslebensversicherung - Hypothekentilgungsversicherung. Tilgungsmodalitäten Art der vereinbarten Tilgung >>> Tilgungslebensversicherung

Atomgesetz - Durch das am 01. 01. 1960 in Kraft getretene Atomgesetz (AtG) in der ab 01. 09. 1985 geltenden Fassung, soll im wesentlichen die Forschung, Entwicklung und Nutzung der Kernenergie zu friedlichen Zwecken gefördert sowie die Gesundheit aller Lebewesen und ihrer Umwelt vor den Gefahren der Kernenergie geschützt werden. Das Atomgesetz hat den Zweck, die Nutzung von Kernenergie zur Stromerzeugung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden. Bis dahin müssen Leben, Gesundheit und Güter der Bevölkerung vor den gefährlichen Strahlen geschützt werden."Gesetz über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz gegen ihre Gefahren" ist der offizielle Name des Gesetzes. Abgekürzt heißt es Atomgesetz, AtG. >>> Atomgesetz

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Anordnung einer Rechnungslegungsprüfung - Die BaFin ordnet eine Prüfung der Rechnungslegung an, soweit konkrete Anhaltspunkte für einen Verstoss gegen Rechnungslegungsvorschriften vorliegen; die Anordnung unterbleibt, wenn ein öffentliches Interesse an der Klärung offensichtlich nicht besteht. Die BaFin kann eine Prüfung der Rechnungslegung auch ohne besonderen An-lass >>> Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Anordnung einer Rechnungslegungsprüfung

Bürgschaft, Einrede der Vorausklage - Der Bürge kann seine Leistung aus der Bürgschaft, d. h. die Befriedigung des Gläubigers, solange verweigern, wie Letzterer nicht Zwangsvollstreckung >>> Bürgschaft, Einrede der Vorausklage

Brand Equity - Der Brand Equity ist gleichbedeutend mit dem deutschen Passus für Markenwert. Er gibt Auskunft über den monetären Wert einer Marke. Durch die Markierung ist >>> Brand Equity


17. 01. 2017

Kreditgeschäftsrisikoidentifizierung - Risikoidentifizierung, >>> Kreditgeschäftsrisikoidentifizierung

Besitzmittlungsverhältnis - Besitzkonstitut. >>> Besitzmittlungsverhältnis

Rücktrittsrecht - Mängel >>> Rücktrittsrecht

Kapital, kommerzielles - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Kapital, kommerzielles

System - (engl. system) Als System wird eine Gesamtheit bezeichnet, die aus mehreren Teilsystemen, Elementen und Verknüpfungen besteht. Systeme besitzen gewisse Eigenschaften und Merkmale. Es gibt viele verschiedene Arten von Systemen: biologische, technische, organisatorische, physikalische, logische, mathematische Systeme und andere. In betrieblichen Systemen bilden Personen und Betriebsmittel (Sachmittel) die Teilsysteme und stellen die Elemente dar. Durch informatorische, organisatorische und teilweise auch durch Güterund Wertströme sind die Elemente verknüpft. Abteilungen, Gruppen und Bereiche bilden die betrieblichen Teilsysteme. Betriebliche Systeme und auch die Teilsysteme sind gebildet worden, um gewisse Zwecke (Sachziele) >>> System


16. 01. 2017

Pigou-Effekt - Der Pigou-Effekt (von Arthur Cecil Pigou) besagt, dass der Konsum mit sinkendem >>> Pigou-Effekt

Synektik - ist eine Innovativtechnik. Dabei versucht eine Gruppe von Personen, eine neue Idee (Lösen eines Problems, neues Produkt, Verbesserung eines Verfahrens) nicht durch logisches Denken, sondern durch künstlerisch-freies Denken (Assoziation) zu gewinnen. Der Prozeß der Synektik geht hauptsächlich in drei Schritten vor sich: 1. Unbekanntes bekanntmachen. Dabei >>> Synektik

Oder-Konten - Siehe auch: Gemeinschaftskonto. >>> Oder-Konten

Kreditrisikenmessung - Basel II gibt 2 Optionen vor: einen Standard- und einen neuen, auf bankinternen Risikoeinstufungen (Ratings) basierenden Ansatz (IRB-Ansatz). Der Standardansatz ist in der Struktur mit der vorherigen Eigenkapitalvereinbarung (Basel I) vergleichbar, verwendet jedoch Risikogewichte, die auf externen Ratings der Kontrahenten der Banken beruhen. Nationale Behörden autorisieren dazu externe Bonitätsbeurteilungs-institute gem. weit gefassten Kriterien, die vom Baseler Ausschuss festgelegt wurden. Beim IRB-Ansatz beruhen die Risikogewichte auf bankinternen Ratings der Kreditnehmer, die von der nationalen Bankenaufsicht entspr. den allgemeinen vom Baseler Ausschuss festgelegten Kriterien validiert werden. Das Ratingverfahren der meisten Banken basiert auf dem Ausfallrisiko eines Kreditnehmers (Ausfallwahrscheinlichkeit), allerdings können auch qualitative Beurteilungen eine wichtige Rolle spielen. Andere quantitative >>> Kreditrisikenmessung

Fachbeamtentum - In der Wirtschaftssoziologie: Verwaltungsform, >>> Fachbeamtentum


15. 01. 2017

Aktienbank - Bank in der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG) oder >>> Aktienbank

Erlebnis-Marketing - Angesichts gesättigter Märkte und sich ändernder Konsum- und Verhaltensweisen der Verbraucher ergeben sich zahlreiche neue Herausforderungen für Hersteller, Dienstleistungsanbieter und den Handel. Eine zentrale Aufgabe besteht dabei in der Abgrenzung und Profilierung gegenüber dem Wettbewerb. Mit Blick auf den Wertewandel, steigende Einkommen, ein zunehmendes Bildungsniveau sowie eine in zahlreichen Branchen weitgehende Homogenität des physischen Produktangebotes wird vielfach in der Erlebnisorientierung eine geeignete Möglichkeit zur Abhebung von den relevanten Wettbewerbern gesehen. Dabei soll durch die Gestaltung emotionaler Erlebniswerte, die in ihrer Summe ganze Erlebniswelten ergeben können, die wahrgenommene Lebensqualität des Konsumenten gesteigert werden. Damit Erlebnis-Marketing, d. h. ein Marketing mit Erlebnissen, mehr als nur ein Schlagwort bleibt, ist ein systematisches, integriertes Marketing für Erlebnisse notwendig. Ausgangspunkt eines Erlebnis-Marketing bildet die Untersuchung, inwieweit sich ein Produkt bzw. eine Dienstleistung zur Vermittlung von nicht trivialen Erlebnissen eignet. So ist davon auszugehen, dass wertmäßig geringe Waren des täglichen Bedarfs geringere Potentiale für Erlebniskonzepte besitzen als hochwertige Güter mit langer Verwendungsdauer, bei denen die Verbraucher in der Vorkauf-, Kauf- und Nachkaufphase ein hohes Involvement besitzen. Allerdings läßt sich in der Vergangenheit ein Trend zur Ausweitung von Erlebniskonzepten hin zu Produkten mit einem mittleren Involvement erkennen. Die theoretische Fundierung eines Erlebnis-Marketing läßt sich aus der Kaufverhaltensforschung ableiten. Neben kognitiven Prozessen, z. B. beim Lernen, kommt affektiven, also emotionalen Komponenten eine zunehmende Rolle beim Kaufund Konsumverhalten zu. In diesem Zusammenhang wird auch von emotionaler Aufladung von Produkten oder Dienstleistungen gesprochen. Ein maßgeblicher Anteil menschlicher Emotionen und Einstellungen ist bereits jedoch im relativ festgefügten Wertesystem eines Menschen voreingestellt. Akzeptiert man diese Erkenntnis der Marketingforschung, so ergibt sich die Schlußfolgerung, dass sich ein erfolgversprechendes Marketing >>> Erlebnis-Marketing

Normativität des Faktischen - In der Wirtschaftssoziologie: von >>> Normativität des Faktischen

Währungskrise - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Sammelbegriff für einen Zustand in dem die bisher gültigen Bedingungen für die staatlichen Wechselkurse gefährdet sind. >>> Währungskrise

E-Collaboration - Unter E-Collaboration wird eine Gesamtheit von Maßnahmen verstanden, die eingesetzt wird, um räumlich getrennten Teams, die an gemeinsamen Prozessen zusammenarbeiten, die Zusammenarbeit >>> E-Collaboration


14. 01. 2017

Aussage, gesetzesartige - In der Wirtschaftssoziologie: Gesetz >>> Aussage, gesetzesartige

Medien, Neue - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für hochentwickelte Informations- und >>> Medien, Neue

Zwischenzins(satz) - Auch: Diskont(satz). Zinssatz, den ein Gläubiger für eine Auszahlung >>> Zwischenzins(satz)

Netzgeldarten - elektronische >>> Netzgeldarten

Bankbeteiligungsbegrenzung - Begrenzung von Bankbeteiligungen. >>> Bankbeteiligungsbegrenzung


13. 01. 2017

unmittelbare Beteiligung - Nach KWG das Halten von mind. 10% der Kapitalanteile oder Stimmrechte des anderen Unternehmens. Allein der Prozentsatz entscheidet; Bilanzausweis oder Höhe des Buchwerts spielen keine Rolle. Treuhänderisch >>> unmittelbare Beteiligung

Tabuierung - In der Wirtschaftssoziologie: die >>> Tabuierung

Selbstschuldnerische Bürgschaft - Bürgschaft >>> Selbstschuldnerische Bürgschaft

interner Zinssatz, interner Zinsfuss) - Verfahren zur Rentabilitätsbeurteilung von Investitionen (interne >>> interner Zinssatz, interner Zinsfuss)

Gegenkommunikation - In der Wirtschaftssoziologie: [1] die bei der Informationsweitergabe vom Informanten gegenüber dem Informationaufnehmenden erwartete Reaktion. >>> Gegenkommunikation


12. 01. 2017

Sozialphänomenologie - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Analyse der Konstitution der Struktureigenschaften der Lebenswelt. >>> Sozialphänomenologie

Zinsschein - Zinskupon >>> Zinsschein

Machtprestige - In der Wirtschaftssoziologie: die aus der Einnahme objektiver Machtpositionen abgeleitete oder beanspruchte subjektive Wertschätzung der Inhaber >>> Machtprestige

Münzprägeanstalt, -statte - Kurzbezeichnung : Münze. Anstalten des öffentlichen Rechts, die die Prägung >>> Münzprägeanstalt, -statte

Bankrechnen - Sammelbezeichnung für die meist einfachen rechnerischen Verfahren, die bei der abrechnerischen Abwicklung bestimmter Bankgeschäfte für Bankkunden verwendet werden. Sie basieren im Wesentlichen >>> Bankrechnen


 
 
 
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