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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

23. 05. 2017

Basisstrategien, ökologieorientierter Unternehmen - werden durch die ökologische Grundhaltung eines Unternehmens festgelegt. Hierbei können drei Alternativen unterschieden werden: 1. die defensive ökologieorientierte Basisstrategie ist durch starke Kostenorientierung und passives Verhalten in Bezug auf den -Umweltschutz charakterisiert; 2. >>> Basisstrategien, ökologieorientierter Unternehmen

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Satzung - Die BaFin hat eine durch das BFM per RVO erlassene Satzung; diese kann vom BFM durch RVO im Benehmen mit dem BaFin-Verwaltungsrat geändert werden. Enthält insb. Bestimmungen über Aufbau und Organisation >>> Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Satzung

Genussscheine - Ein Genussschein verbrieft, im Gegensatz zur Aktie, nur Vermögensrechte (Genussrechte), aber normalerweise kein Stimmrecht für die Hauptversammlungen des Unternehmens. Genussscheine können sehr unterschiedlich ausgestaltet sein und zum Beispiel einen prozentualen Anteil am Gewinn und/oder Liquidationserlös garantieren oder ein Umwandlungsrecht in Aktien vorsehen. Dafür übersteigt die von ihnen vermittelte Erfolgsbeteiligung in der Regel die Rendite festverzinslicher Wertpapiere.Genussscheine verbriefen dem Inhaber Genussrechte. Unter Genussrechten versteht man den Anspruch des Inhabers auf einen Anteil am Reingewinn des emittierenden Unternehmens. Genussscheine können unterschiedlich ausgestattet sein. Im Unterschied zu den meisten anderen, börsengehandelten Wertpapieren gibt es bei Genussscheinen keine einheitlichen Kriterien der Ausgestaltung, wie beispielsweise bei Aktien und Anleihen. Man kann vier Grundtypen unterscheiden: Festverzinsliche Wertpapiere mit einer Beteiligung am Verlust, Genussschein mit Mindestausschüttung und einem dividendenabhängigen Bonus, Genussscheine, deren Ausschüttung allein von der Höhe der ausgeschütteten Dividende abhängt sowie Genussscheine mit einer renditeabhängigen Ausschüttung. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten der Ausstattung. Genussscheine sind Anlageinstrumente, die eine Zwitterstellung zwischen Aktien und Anleihen, also zwischen Eigenkapital und Fremdkapital, einnehmen. Ob einzelne Genussscheine eher mit Aktien >>> Genussscheine

extrinsisch - In der Wirtschaftssoziologie: >>> extrinsisch

BSFF - Abkürzung für Buffer >>> BSFF


22. 05. 2017

Folgenorientierung - In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet >>> Folgenorientierung

Linien-Stab-Organisation - In der Wirtschaftssoziologie: Prinzip der personellen, Funktions-, Kompetenz- und Machtdifferenzierung in Organisationen. Die „Linie“ stellen >>> Linien-Stab-Organisation

haftendes Eigenkapital, Volleinzahlung - Der Grundsatz, dass das Eigenkapital vollständig eingezahlt sein muss, um als haftendes Eigenkapital einer Bank anerkannt zu werden, wird u. a. damit begründet, dass das Erfordernis der Teilnahme am laufenden Verlust nur dann erfüllbar ist, wenn es nicht erst zeitraubenden Rückgriffs auf das Vermögen haftender Dritter bedarf. Eigenkapital kann dabei nicht nur durch die Einbringung von (Zentralbank-) Geld in den Verfügungsbereich einer Bank entstehen, sondern auch durch andere Vermögensgegenstände, >>> haftendes Eigenkapital, Volleinzahlung

Wechselnotanzeige, Wechselnotifikationspflicht - Notifikationspfllicht. >>> Wechselnotanzeige, Wechselnotifikationspflicht

Überschussliquiditätsmessung - gesamtwirtschaftliche >>> Überschussliquiditätsmessung


21. 05. 2017

kurzfristige Einlagen - Sicht-, befristete Einlagen. Einlagen bei >>> kurzfristige Einlagen

Banking - Bez. f. Bankwesen, >>> Banking

hochliquide Aktien nach Eigenmittelgrundsatz - besonderes >>> hochliquide Aktien nach Eigenmittelgrundsatz

index of association - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> index of association

Kollektiventscheidung - Entscheidung eines Bankgeschäftsleitungsgremiums >>> Kollektiventscheidung


20. 05. 2017

Empfehlungen und Stellungnahmen der Europäischen Zentralbank - Europäische Zentralbank, >>> Empfehlungen und Stellungnahmen der Europäischen Zentralbank

Expropriation - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Enteignung In der Wirtschaftssoziologie: Enteignung, [1] im Marxismus die fortschreitende Expropriation der individuellen Produzenten von ihren Produktionsund Subsistenzmitteln. Der revolutionäre Akt der Expropriation der Expropriateure stellt nach >>> Expropriation

Charakterkunde - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Charakterkunde

Stück(leistungs)kalkulation, -rechnung - Teil der Bankkalkulation (Kosten- und Erlösrechnung). Erfolgsrechnung im Rahmen der Konten- und Kundenkalkulation hins. der dem Gegenstand der Kalkulation zurechenbaren Aufwendungen und Erträge des internen Leistungsbereichs. Bezieht sich vor allem auf die durch die Standatd-einzelkostenrechnung ermittelten Stückkosten und -erlöse. Die Erstellungskosten der einzelnen Bankleistung werden in der Form von Stückkosten ermittelt. Dient der Feststellung der Erfolgsbeiträge der einzelnen Betriebsleistungen der Bank. Ermittelt die Betriebskosten je Leistungseinheit, in dem die auf den Marktkostenstellen verrechneten Betriebskosten auf die in der Kostenstelle erstellten Marktleistungen umgelegt werden. Einfachstes Verfahren ist die Divisionskalkulation, >>> Stück(leistungs)kalkulation, -rechnung

Intensivierung der Arbeit - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Intensivierung der Arbeit


19. 05. 2017

Submissionsgarantie - Ausschreibungsgarantie. >>> Submissionsgarantie

points of no return - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> points of no return

Finanzdienstleistungserbringung, Geschäftsbetriebserlaubnis - Geschäftsbetriebserlaubnis für Finanzdienstleistunginstitute, Geschäftsbetriebserlaubnis >>> Finanzdienstleistungserbringung, Geschäftsbetriebserlaubnis

Richtigkeitsrationalität - In der Wirtschaftssoziologie: ist das empirisch >>> Richtigkeitsrationalität

präjudizieller Scheck - Auch: verwirkter Scheck. Scheck, bei >>> präjudizieller Scheck


18. 05. 2017

Zeit, historische - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Zeit, historische

Monatssaldenbilanz - Auf der Basis der Monatsbilanz durch Saldierung gewonnene interne Rechnung der Bank. Weist als Rohbilanz >>> Monatssaldenbilanz

Grosskreditbilanzaktiva - Bilanzaktiva >>> Grosskreditbilanzaktiva

Devalvation - Abwertung. Herabsetzung des Aussenwertes einer >>> Devalvation

Inhaberhypothek - Hypothek zur Sicherung einer Forderung aus einer Schuldverschreibung >>> Inhaberhypothek


17. 05. 2017

Inverserepo, inverses Repogeschäft - Repoge-schäft. >>> Inverserepo, inverses Repogeschäft

Soziologie, experimentelle - In der Wirtschaftssoziologie: soziologische Forschungsrichtung, die sich der experimentellen Methoden der Herstellung, Kontrolle und Veränderung >>> Soziologie, experimentelle

Korrespondenzbank - Kreditinstitut, mit dem eine Bank oder Sparkasse ständig in Geschäftsverbindung steht. Die Korrespondenzbank dienen der Abwicklung des Auslandszahlungsverkehrs und des Dokumentengeschäftes. >>> Korrespondenzbank

elektronisches Geld im Eurosystem - Nach Darstellung der EZB steht das hohe Interesse des Eurosystems an E-Geld einmal mit geldpolitischen Erwägungen im Zusammenhang (elektronisches Geld, geldpolitische Auswirkungen), ergibt sich zum anderen aber auch aus der wichtigen Aufgabe des Eurosystems, reibungsloses Funktionieren der Zahlungsverkehrssysteme im Euroraum und darüber hinaus zu garantieren, und schliesslich aus der Unterstützung, die das Eurosystem den für Bankenaufsicht und Finanzsystemstabilität zuständigen Be- hörden leistet. Obwohl - so die EZB - aus E-Geldverwen-dung im Massenzahlungsverkehr Effizienzsteigerungschancen resultieren, dürfen friktionsloses Arbeiten der Zahlungsverkehrssysteme und Finanzsystemstabilität nicht bedroht werden. Zudem können - wie die EZB betont - Effizienzanstiege nur realisiert werden, wenn Massnahmen zur Absicherung >>> elektronisches Geld im Eurosystem

Länderrisikovermeidung - Länderrisikopolitik, >>> Länderrisikovermeidung


16. 05. 2017

Revolution, soziale - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Soziale Umwälzung, die das System der existierenden gesellschaftlichen Verhältnisse erschüttert und im Falle des Sieges in in seiner Qualität grundlegend verändert, d.h. durch ein neues. höherentwickeltes Gesellschaftssystem ersetzt. >Revolutionäre Situation, >Revolutionäres Subjekt, >Gleicheit, >>> Revolution, soziale

Realisation - Glattstellung eines Wertpapierengagements, um einen Gewinn >>> Realisation

Erträge, periodenfremde - periodenfremde >>> Erträge, periodenfremde

Beizulegender Wert - ist der Wert, der den Gegenständen am Abschlußstichtag der Bilanz beizulegen ist. Er gehört zu den sekundären Größen oder Korrekturwerten >>> Beizulegender Wert

Währungsumrechnungsverlust - 1. Verluste bei der Umrechnung von Währungsbeträgen. Ggs.: Währungsumrechnungsgewinn. 2. >>> Währungsumrechnungsverlust


15. 05. 2017

Burnout - Burnout: Syndrom, das den vollständigen und für die Betroffenen zunächst unerklärlichen Motivationsverlust beschreibt. Das "Ausbrennen" geschieht nicht schlagartig, sondern geht schleichend voran. Zentrale Faktoren bei der Entstehung >>> Burnout

Anteilwert - Bei Investmentfonds bezeichnet der Begriff Anteilwert den Wert eines Anteilscheins, der durch Division >>> Anteilwert

Einlagensicherung und Anlegerentschädigung, Sicherungspflichten - Die Institute sind verpflichtet, ihre Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften >>> Einlagensicherung und Anlegerentschädigung, Sicherungspflichten

Klassenegoismus - In der Wirtschaftssoziologie: Selbstsucht der Klassen, d.h. Handlungsorientierung >>> Klassenegoismus

Währungsposition - Devisenposition. Auch: Fremdwährungs-, Devisen-, Currency-, Valutaposition. Saldo von über bestimmte Fremdwährungen lautenden Vermögensteilen und Verbindlichkeiten, die dem Währungsrisiko ausgesetzt sind. Ob ein Währungsgewinn oder -verlust entsteht und in welcher Höhe, hängt von der Höhe des Überschusses der Währungsaktiva über die -passiva ab. Die Währungsposition tritt als Einzel-, Gesamt- und Tagesposition auf. Bei der Währungseinzelposition handelt es sich um die Gegenüberstellung der über eine einzelne ausländische Währung lautenden Aktiva und der über die gleiche Währung lautenden Passiva, beides umgerechnet in die Inlandswährung. >>> Währungsposition


14. 05. 2017

Idee, konservative - In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet in der Wissenssoziologie >>> Idee, konservative

Gegenswap - Schließen einer Financial-Swap-Position durch einen symmetrisch angelegten Financial Swap. Reverseswap. Geschäftsart am Swapsekun-därmarkt: Kauf eines neuen Swap während der Laufzeit >>> Gegenswap

Moralsuasion - Umgangsspr. auch: Seelenmassage. Nicht genau umreissbares Instrument der Wirtschafts- und der Zentralbankpolitik. Appelliert verbal und ohne Gesetze >>> Moralsuasion

psycho-sozial - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung >>> psycho-sozial

Politik des erweiterten Zugangs - Internationaler >>> Politik des erweiterten Zugangs


 
 
 
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