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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

24. 04. 2017

Stapelbuchhaltung, -verfahren - Auch: Batchbuchhal-tung, -verfahren. Verfahren der Bankbuchhaltung, bei dem die anfallenden Belege zunächst gesammelt und vorsortiert werden, >>> Stapelbuchhaltung, -verfahren

Zession - Abtretung Eine Zession ist eine Forderungsabtretung. Voraussetzungen für eine wirksame Forderungsabtretung: Abtretungsvertrag zwischen Zedent und Zessionar (§ 398 BGB), Übertragbarkeit der Forderung (§§ 399, 400 BGB), Bestehen der Forderung in der Person des Zedenten, Bestimmbarkeit der Forderungen bei einer Abtretung >>> Zession

Kreditgeschäfte, nichtrisikorelevante - nichtrisikorelevante >>> Kreditgeschäfte, nichtrisikorelevante

sofortige Tilgungsverrechnung - Tilgungsverrechnung. >>> sofortige Tilgungsverrechnung

Nachgehende Leistungsansprüche - In der Gesundheitswirtschaft: Versicherungspflichtige Mitglieder einer Krankenkasse >>> Nachgehende Leistungsansprüche


23. 04. 2017

Konto für jedermann - Girokonto >>> Konto für jedermann

Erklärung, funktionale - In der Wirtschaftssoziologie: Erklärung des Vorliegens, insbesonders des Fortbestehens eines Tatbestandes, der Teil eines sozialen, biologischen etc. Systems ist, durch die Beiträge (Funktionen), die der betreffende Teil zur Aufrechterhaltung des Systems liefert. Es ist strittig, ob die f. Erklärung, >>> Erklärung, funktionale

Des-, Disintermediation - Verdrängung von Banken aus ihrer Funktion als Kapitalgeber und -nehmer (»an den Banken >>> Des-, Disintermediation

EFFAS - Abkürzung für European Federation >>> EFFAS

Substituierbarkeit - Limitationalität - In der Wirtschaftssoziologie: In der Bildungsökonomie bezeichnet L. >>> Substituierbarkeit - Limitationalität


22. 04. 2017

Nachweismakler - I.S.d. § 34c GewO nach KWG. Der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen >>> Nachweismakler

Scheckanspruchs Verjährung - scheckrechtliche Ansprüche, >>> Scheckanspruchs Verjährung

Organization development - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> Organization development

Variablecoupon-Certificate-of-Deposit - Einlagenzertifikat (Certificate of Deposit), das variabel >>> Variablecoupon-Certificate-of-Deposit

Floating-to-Fixed-Currencyswap - Währungsswap, der neben den Kapitalbeträgen auf >>> Floating-to-Fixed-Currencyswap


21. 04. 2017

Kreditworkout - Workout. >>> Kreditworkout

Partikularisierung - In der Wirtschaftssoziologie: [1] der Vorgang des Zerfalls einer grösseren politischen Einheit in Teile oder Teilgebiete, die ihre Sonderinteressen >>> Partikularisierung

Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Ständiger und wechselseitiger Stoff- und Energieaustausch >>> Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur

Saisonkennzeichen - Mit einem Saisonkennzeichen lässt sich der Versicherungsschutz auf bestimmte Monate begrenzen. Kraftfahrzeugfahrer zahlen dann deutlich weniger an die Versicherung, als mit einer Jahrespolice. Allerdings darf das Vehikel nur in den entsprechenden Monaten auf die Straße, sonst erlischt der Versicherungsschutz und ein Bußgeld droht.Auto- oder Motorradfahrer die erst im Frühling Gas geben, können bei der Kraftfahrzeugversicherung ordentlich sparen. Mit dem Saisonkennzeichen zahlen sie nur für festgelegte Monate Versicherungsprämien. Beispiel: Das Cabrio wird nur von Mai bis Oktober gefahren. Die übrige Zeit steht der Wagen in der Garage. Dafür reicht eine Police für sechs statt zwölf Monate. Das Saisonkennzeichen lässt sich zwei bis maximal elf Monate nutzen. Einige Versicherer bieten einen pauschalen Kurztarif an. Eine genaue Abrechnung für die jeweiligen Monate ist aber fairer und meist sogar billiger. Bezahlt wird dann anteilig für die entsprechenden Versicherungsdauer. Weniger >>> Saisonkennzeichen

Variable, intervenierende - In der Wirtschaftssoziologie: vermittelnde Variable, [1] stellt eine Veränderliche dar, die einen indirekten Zusammenhang zwischen zwei Variablen herstellt. Wirkt A auf B und B auf C, dann ist >>> Variable, intervenierende


20. 04. 2017

Werbeabteilung - In grösseren Banken eingerichtete Spezialabteilung, deren Aufgabe in der Planung und Durchführung der Werbung sowie Werbeerfolgskontrolle der Bank besteht, die also die Werbung der >>> Werbeabteilung

Autogenes Training - Autogenes Training: Von Johannes Heinrich Schulz aus der Hypnose (s.u.) entwickelte Methode der körperlichen >>> Autogenes Training

prime 2 - Abk.: P2. Symbol in Moody's Shortterm-Debtrating für >>> prime 2

Kapitalismus, staatsmonopolistischer - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: (Stamokap) Die vollständige Entfaltung der dem Wesen des kapitalistischen Monopols entspringenden Tendenz zur vollständigen Beherrschung der Gesellschaft. Die Ursache für den Übergang vom einfachen Monopolkapitalismus zum staatsmonopolistischen Kapitalismus ist das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation und der erreichte Entwicklungsstand der Produktivkräfte. Außerdem haben die Folgen der beiden Weltkriege, die Konkurrenz der sozialistischen Länder, die große Wirtschaftskrise der 30er Jahre, der Zusammenbruch des Kolonialsystems, der Druck von sozialen Bewegungen und die wachsende internationale Konkurrenz zur raschen Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus beigetragen. Der staatsmonopolistische Kapitalismus umfaßt die verschiedensten ökonomischen und sozialen Elemente, aber auch politische, ideologische, kulturelle und andere Aspekte. Wenn die öffentliche Finanzierung, der öffentliche Sektor. der Staatsverbrauch, die monopolistische Planung auch die spezifischen Merkmale des staatsmonopolistischen Kapitalismus sind, so ist die Militarisierung der Wirtschaft, >>> Kapitalismus, staatsmonopolistischer

Codec - Bild und Ton gehören als Multimedia zusammen, doch die Darstellung von Multimediainhalten auf dem Personal Computer ist nicht trivial. Kurz- oder Spielfilme müssen als Datei vorliegen und durch ein Programm auf den PC gebracht werden: auf den angeschlossenen Monitor oder ein anderes Ausgabegerät für Bilder, und über die Soundkarte zu Gehör gebracht werden.Die Aufgabe, Multimediainformationen in einer Datei zu speichern bzw. aus einer Datei zu extrahieren nimmt ein so genannter Codec vor, als Kürzel für die Hauptaufgabe, nämlich das codieren und decodieren von Daten. Der Codec ist dabei ein Algorithmus, der mathematisch beschreibt, wie Multimediadaten bearbeitet werden sollen. Als Codec wird auch die entsprechende Hard- und Software bezeichnet, die auf dem beschriebenen >>> Codec


19. 04. 2017

Chief Risk Officer - Abk.: CRO. Mitglied der Bankgeschäftsleitung oder in der Bank an hoher Stelle angesiedel- >>> Chief Risk Officer

AnzV - Abkürzung für Verordnung >>> AnzV

Swapkontraktspezifikation - Die Kontraktspezifikationen eines Finanzswap beinhalten neben der Benennung der Vertragsparteien, der Höhe und der Fälligkeit von Zinszahlungen sowie der Laufzeiten und Tilgungsart (meist in einer Summe) die Preisbestimmungen und Gebühren. Beim Austausch von Kapitalbeträgen werden ferner Beträge und Währungen vereinbart. Eine jährlich oder einmalig am Laufzeitende zu zahlende Gebühr wird zu Gunsten der Swappartei vereinbart, die während der Laufzeit >>> Swapkontraktspezifikation

Stabilitätsbereich - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Stabilitätsbereich

Zeitwert - Wert einer Einnahme oder Ausgabe, die diese zum Zeitpunkt ihrer tatsächlichen Fälligkeit in der Zukunft >>> Zeitwert


18. 04. 2017

Drittverwahrung in Depot B - Werden Wertpapiere von einer Bank einer anderen zur Verwahrung übertragen, sind sie Depot >>> Drittverwahrung in Depot B

Gesundheitskosten - In der Gesundheitswirtschaft: Die >>> Gesundheitskosten

Disagiodarlehen, -kredit - 1. Bankkredit, der mit Damnum bzw. >>> Disagiodarlehen, -kredit

Kindchenschema - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung der Verhaltensforschung (Kindchenschema Lorenz) für den Gesichtsausdruck von Lebewesen, der dem eines kleinen Kindes gleicht (Pausbacken, hohe Stirn, >>> Kindchenschema

Cost/Incomeratio - Auch: Aufwand/Ertragsquote. Für Banken wichtige Kennzahl. Verhältnis >>> Cost/Incomeratio


17. 04. 2017

Sitzland - Staat, in dem eine >>> Sitzland

Managementsupport-System - Umfasst Entschei-dungsunterstützungssysteme (Decisionsupport-Systems, >>> Managementsupport-System

Deutsches Derivateinstitut - Abk.: DDL Interessenverband der >>> Deutsches Derivateinstitut

Floor Floater - Bei dieser Form der Anleihe mit variablem Zinssatz (Floater, Floating Rate Notes) wird zugleich eine Zinsuntergrenze >>> Floor Floater

Weißer Ritter - Als Weißer Ritter wird ein Unternehmen oder ein Investor bezeichnet, das bzw. der Unternehmen zu Hilfe kommt, die von einer feindliche Übernahme bedroht sind. Der Ritter übernimmt entweder >>> Weißer Ritter


16. 04. 2017

Emballage - Verpackung International gebräuchliche Bezeichnung der Verpackungsmaterialien für Waren >>> Emballage

Gruppenkonflikt - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Gruppenkonflikt

Umsatzüberschuss - Der Umsatzüberschuss ist der Überschuss der Umsatzeinnahmen über die Betriebsausgaben. >>> Umsatzüberschuss

Selbstzwang - Fremdzwang - In der Wirtschaftssoziologie: [1] ein Zwang, den das Individuum auf sich selbst ausübt (S., auch: Selbstdisziplinierung) -ein Zwang, der von aussen auf das Individuum einwirkt (F.). [2] Zufolge von N. Elias Theorie (1969) ist die Geschichte der europäischen Zivilisation durch eine deutliche Zunahme von S., von >>> Selbstzwang - Fremdzwang

Lobbyismus - Das englische Wort Lobby bezeichnete ursprünglich die Eingangshalle des englischen Parlamentsgebäudes. Dort unterhielten sich die Abgeordneten mit Personen, die nicht in den Sitzungssaal durften. Lobbyismus wird heute als eine Methode der Einwirkung auf Entscheidungsträger und Entscheidungsprozesse durch präzise Information im Rahmen einer festgelegten Strategie >>> Lobbyismus


15. 04. 2017

unverbrieftes Fremdkapital - Fremdkapital bzw. Fremdfinanzierungsmittel, die nicht effekten- oder wertpapiermässig >>> unverbrieftes Fremdkapital

M2 - Mittleres Geldmengenaggregat im geldpolitischen Steuerungskonzept des Eurosystems. Umfasst neben der eng gefassten Geldmenge M1 Einlagen mit vereinbarten Laufzeiten bis 2 Jahre sowie Einlagen mit vereinbarter >>> M2

Risikoneutralität - Risikoeinstellungsarten. >>> Risikoneutralität

Setaside - Abzweigung von Ziehungsmöglichkeiten beim IWF innerhalb von Standbykrediten und des Erweiterten Zugangs >>> Setaside

Chief Technical Officer (CTO) - In der Gesundheitswirtschaft: Die Bezeichnung Chief Technical Officer (CTO) (auch: Chief Technology Officer) kommt aus dem angelsächsischen Sprachraum und bezeichnet üblicherweise die Person, die im Management eines Unternehmens die Verantwortung für die technische Entwicklung und Forschung beziehungsweise für die Leitung der technischen Bereiche bzw. Abteilungen trägt. Der Begriff wurde in den USA Anfang der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zunächst als Zusatz zur Bezeichnung des Leiters Forschung und Entwicklung verwendet. Eine deutschsprachige Bezeichnung für CTO könnte „Technischer >>> Chief Technical Officer (CTO)


 
 
 
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