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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

26. 04. 2018

Organkredit, Ausnahmen - Ein Teil der Vorschriften des § 15 KWG über Organkredite gilt ganz oder z. T. nicht für: 1. Kredite, die dem Bund, einem Sondervermögen des Bundes, einem Bundesland, einer Gemeinde oder einem Gemeindeverband gewährt werden; 2. ungesicherte Forderungen an andere Banken aus bei diesen unterhaltenen Guthaben, die spätest. in 3 Monaten fällig sind (Guthaben eingetragener Kreditgenossenschaften bei ihren Zentralbanken, von Sparkassen bei ihren Girozentralen, von Zentralbanken und Girozentralen bei ihren Zentralinstituten >>> Organkredit, Ausnahmen

Gewerbeerlaubnis, Gewerbegenehmigung, Gewerbeberechtigung - Geschäftsbetriebserlaubnis. >>> Gewerbeerlaubnis, Gewerbegenehmigung, Gewerbeberechtigung

Kassenbestand - 1. Aktivposition der Bankbilanz. Auszuweisen sind gesetzliche Zahlungsmittel - Banknoten, Scheidemünzen - einschl. ausländischer Banknoten >>> Kassenbestand

Pathologie, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Pathologie, soziale

Depersonalisation - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Depersonalisation


25. 04. 2018

Optionskredit - Optionsdarlehen. >>> Optionskredit

Körper, sozialer - In der Wirtschaftssoziologie: in der organizistischen Soziologie Bezeichnung für die Gesellschaft. >>> Körper, sozialer

Standard-Score - In der Wirtschaftssoziologie: z-Wert >>> Standard-Score

Qualitätslenkung, -Steuerung, -regelung - Teil des Qualitätsmanagements. Hat die Aufgabe, die qualitative >>> Qualitätslenkung, -Steuerung, -regelung

Auslandsniederlassung - Alle institutionellen Formen, über die sich Banken im Ausland und im Auslandsgeschäft betätigen (Goingabroad, -international): Repräsentanzen, Filialen, Zweigstellen, massgebliche Beteiligungen an ausländischen Banken, >>> Auslandsniederlassung


24. 04. 2018

Kollektiveinstellungen - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Kollektiveinstellungen

Bewegung, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: social mo ement, [1] nach L. von Stein (1842, 1849, 1878) Bezeichnung für den sozialen Prozess, der in seiner Gesetzmässigkeit vom Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital geprägt sei. „Das erste Gebiet, auf welchem jener Widerspruch sich zur Geltung bringt, ist das des arbeitenden Gedankens. Das zweite Gebiet ist das der wirklichen Tat. Auf dem ersten entstehen die sozialen Theorien, auf dem zweiten das, was wir die s.n B.en nennen werden“ (1878). L. von Stein, der als erster s. Bewegung, soziale soziologisch reflektierte, beruft sich auf ein Begriffsverständnis von s.r B., wie es sich bei den Saint-Simonisten gebildet hatte und von den Hegelianern - „Die Bewegung selbst ist die Dialektik alles Seyenden“ >>> Bewegung, soziale

Forderungszession, mehrfache - mehrfache >>> Forderungszession, mehrfache

oder Überbringer - Überbringerklausel. Vermerk auf Inhaberschecks, der es der bezogenen Bank ermöglicht, ohne weitere Legitimationsprüfung an den Vorleger eines >>> oder Überbringer

Währungsput- (-verkaufs-)optionsschein, -warrant - Auch: Fremdwährungs-, Devisen-, Currencyput-, Devisenverkaufsoptionsschein. >>> Währungsput- (-verkaufs-)optionsschein, -warrant


23. 04. 2018

Sprachbesitz - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Sprachbesitz

Klasse an sich - In der Wirtschaftssoziologie: in der marxistischen Theorie Bezeichnung für eine Klasse, die noch nicht zum Bewusstsein ihrer eigenen Interessenlage gekommen ist. Die Mitglieder >>> Klasse an sich

Prozentkurs - ist der Kurs eines Wertpapiers, der >>> Prozentkurs

Faktorkosten - ergeben sich aus der Bewertung der verbrauchten Produktionsfaktoren mit ihren Preisen. In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung >>> Faktorkosten

Eigenmittelgrundsatz, Ausnahmen - Grundsatz I findet keine Anwendung auf KAG sowie Finanzdienstleistungsinstitute, ausgenommen die, die Eigenhandel betreiben, als Anlage-, Abschlussvermittler oder Finanzportfolioverwalter tätig sind, sich Eigentum oder >>> Eigenmittelgrundsatz, Ausnahmen


22. 04. 2018

allgemeines Kursrisiko bei zins- und aktienkursbezogenen Finanzinstrumenten sowie Handelsbuchposten - Generalmarketrisk. Auch: allgemeines >>> allgemeines Kursrisiko bei zins- und aktienkursbezogenen Finanzinstrumenten sowie Handelsbuchposten

Bilanzstruktur- und Gewinnmanagement - Das Bilanzstrukturmanagement der Bank muss in ihr Gewinn- management eingebunden werden. Auch wenn der Abstimmungsbedarf mit den übrigen Teilkomponenten des Gewinnmanagements mit zunehmendem Zeithorizont wächst, wird die eigenständige Planungsfunktion >>> Bilanzstruktur- und Gewinnmanagement

Hypothekenpfandbriefemission, verbotene - verbotene >>> Hypothekenpfandbriefemission, verbotene

area approach - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.), in speziellen Soziologien die Sichtweise, erklärungsbedürftige >>> area approach

monetäres Recycling - Recycling. >>> monetäres Recycling


21. 04. 2018

Mängelbeseitigung, aufsichtliche Behandlung - Aufforderungen gegenüber den Instituten hins. festgestellter Mängel werden grunds. von der BaFin getroffen. Der BaFin obliegt dabei insb. Festlegung von Inhalten und Zeitrahmen der Mängelbeseitigung. >>> Mängelbeseitigung, aufsichtliche Behandlung

Europäische Sparkassenvereinigung - Abk.: ESV. Interessenvertretung >>> Europäische Sparkassenvereinigung

Swapgeschäft - Tauschgeschäft in Devisen (Währungsswap), Zinsen (Zinsswap) sowie einer Kombination beider Arten werden als Swapgeschäfte bezeichnet. Ein Währungsswap ist eine vertragliche Vereinbarung über den Austausch von Währungsströmen in verschiedenen Währungen >>> Swapgeschäft

Bestandsschutz - Grandfathering. >>> Bestandsschutz

Beteiligungen im Eigenmittelgrundsatz - Beteiligungen >>> Beteiligungen im Eigenmittelgrundsatz


20. 04. 2018

Standards of Performance (SOPs) - Die Standards of Performance (SOPs) gehören begrifflich zu den Strukturkosten und drücken die Produktivität von Verwaltungsleistungen aus. Auch sie haben einen Output, der wie bei den direkt produktiven Kostenstellen mit Hilfe von Bezugsgrößen/Leistungsarten planbar ist und erfaßbar gemacht werden >>> Standards of Performance (SOPs)

Europartners - Internationale Bankengruppe (Konsortium), in der Banco di Roma, Rom, Credit >>> Europartners

Manchesterliberalismus - In der Wirtschaftssoziologie: auch: Manchestertum, Bezeichnung für einen strikten wirtschaftlichen Liberalismus, >>> Manchesterliberalismus

Allfinanzgründe - Integration der von Nearbanks angebotenen Finanzierungs- und Anlagefazilitäten in das Leistungsprogramm von Universalbanken sowie Angebotserweiterung spezialisierter Finanzdienstleister in Richtung auf ein umfassendes Angebot kann aus folgenden weiteren die Wettbewerbssituation prägenden Ursachen resultieren: 1. Präferenz der Kunden für ein umfassendes Leistungsangebot: Die hier zu Grunde liegende Marktreaktionshypothese unterstellt Präferenzen der Kunden für die Möglichkeit, sämtliche finanziellen Leistungen bei ein und demselben Finanzinstitut nachfragen zu können (Onestopshopping). Dies ist nicht unumstritten: So werden Tendenzen abnehmender Institutstreue der Kunden gesehen, also der Sachverhalt, dass der Kunde nicht das gesamte Leistungsbündel, sondern selektiv bei verschiedenen Instituten das jeweils für ihn günstigste Angebot der Einzelleistungen auswählt; ein umfassendes Angebot wäre dann wenig wirksam. Die These der Abnahme der Institutstreue im Privatkundengeschäft >>> Allfinanzgründe

Private Equity - Private Equity wird begrifflich doppelt verwendet: Zum einen als Überbegriff für den gesamten Markt der privaten Unternehmensfinanzierungen Buyout, Venture Capital und auch Mezzanine-Finanzierungen und damit als Gegenstück zum Public-Market (Aktienmarkt). >>> Private Equity


19. 04. 2018

Liquiditätsbedarf - Der Liquiditätsbedarf eines Unternehmens verzeichnet den Bedarf an Zahlungsmitteln zur Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen. Man unterscheidet die Liquidität erster und zweiter Ordnung: Erstere sind Bargeld, Bank- und >>> Liquiditätsbedarf

Sozialpsychologie - In der Wirtschaftssoziologie: ein sowohl zur Soziologie als auch zur Psychologie gehörendes, häufig auch als selbständige, zwischen diesen Wissenschaften vermittelnde Disziplin aufgefasstes Forschungsgebiet, das sich mit der Analyse des individuellen Verhaltens unter dem Einfluss sozialer Faktoren, insbesondere der Interaktion zwischen Individuen, zwischen Individuen und Gruppen sowie zwischen Gruppen befasst. Eine genaue Definition und Abgrenzung der Sozialpsychologie von anderen Sozialwissenschaften ist schwierig, da von der zugrunde gelegten theoretischen Konzeption abhängig. Überwiegend wird die Sozialpsychologie aber als Gebiet von grundlegender theoretischer >>> Sozialpsychologie

Warenfetisch - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: >Fetischcharakter In der Wirtschaftssoziologie: in der Marxschen Theorie Begriff für die Versachlichung der menschlichen Beziehungen in kapitalistischen Produktionsverhältnissen. dass die Arbeit der Produzenten >>> Warenfetisch

Internationaler Währungsfonds und Europäisches System der Zentralbanken - Hins, der Vertretung des ESZB im IWF gilt, dass die EZB im Board des IWF durch einen Beobachter (Observer) vertreten ist. Er wird zu den Sitzungen des Exekutivdirektoriums eingeladen, wenn die EU-Geldpolitik >>> Internationaler Währungsfonds und Europäisches System der Zentralbanken

Abrechnungsverkehr bei den Filialen der Deutschen Bundesbank - Die Filialen der Bundesbank führen für die Banken ihres Geschäftsbereichs einen Abrechnungsverkehr durch. Betriebswirtschaftlich wichtige Dienstleistung für die Banken. Sie können daran auf Grund erteilter Zulassung teilnehmen. Objekte, die ausgetauscht werden können, sind Überweisungen, Schecks, Wechsel, Lastschriften, Quittungen, Anweisungen, Wertpapiere >>> Abrechnungsverkehr bei den Filialen der Deutschen Bundesbank


18. 04. 2018

unechter, uneigentlicher Lombardkredit - Kontokorrentkredit, der durch Beleihung (Lombardierung) >>> unechter, uneigentlicher Lombardkredit

Markentreue - liegt vor, wenn der Konsument aufgrund positiver Erfahrungen >>> Markentreue

Collateralizeddebt-Obligation - Abk.: CDO. Spez. Variante der Assetbackedsecurities. Eine nur für den Forderungsankauf gegründete Gesellschaft - Specialpurpose-Vehicle - investiert in einen möglichst breit diversifizier-ten Pool von Assets; sie finanziert diesen durch Emission von CDO. Die Zins- und Tilgungszahlungen hierauf werden aus dem Cashflow der erworbenen Forderungen gezahlt. Prinzipiell werden bei CDO Forderungen gegenüber Grossschuldnern in Gestalt von Darlehen - Loans - (Collateralizedloan-Obligation) >>> Collateralizeddebt-Obligation

unzulässige Geschäfte von Unternehmensbeteiligungsgesellschaften - Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, >>> unzulässige Geschäfte von Unternehmensbeteiligungsgesellschaften

Metasprache - In der Wirtschaftssoziologie: Sprache, in der über eine Sprache gesprochen wird. Dabei kann es sich um natürliche wie um künstliche Sprachen handeln. Im allgemeinen wird zwischen einer Objektsprache und einer zugehörigen Metasprache unterschieden, in der über die Objektsprache geredet werden >>> Metasprache


17. 04. 2018

Cash-Lieferanten - Cash-Lieferanten besitzen eine starke Marktposition und liefern hohe Erträge, >>> Cash-Lieferanten

Betriebsführung, wissenschaftliche - In der Wirtschaftssoziologie: scientific management, von F.W. Taylor (1911) begründetes System der Rationalisierung der betrieblichen Arbeitsabläufe durch Zeit-und Bewegungsstudien, exakte Leistungsmessung, Normung der Werkzeuge und Handgriffe, sowie an Funktionen orientierte Verteilung der innerbetrieblichen Anweisungsbefugnisse (Funktionsmeister statt Einzelmeister). Das System der w.n >>> Betriebsführung, wissenschaftliche

Legitimationspapier, -Urkunde - Auch: Beweisurkunde. Urkunde, bei der der Schuldner an jeden Vorleger der Urkunde mit befreiender Wirkung leisten kann. Reines Ausweispapier, nicht etwa ein Wertpapier und damit Träger eines Forderungsrechts. Vorlage solcher Urkunden kann zwar von einem Schuldner (zur eigenen Sicherheit) gefordert werden, jedoch kann >>> Legitimationspapier, -Urkunde

Beitragssatz, allgemeiner, zusätzlicher, erhöhter und ermäßigter - In der Gesundheitswirtschaft: contribution rate Bis zum Start des Gesundheitsfonds legt jede Krankenkasse den Beitragssatz als Prozentsatz in ihrer Satzung fest. Die gesetzliche Krankenversicherung kennt daher – anders als die Renten- und Arbeitslosenversicherung – noch keinen einheitlichen Beitragssatz. Man unterscheidet in der Krankenversicherung:allgemeiner Beitragssatz,erhöhter Beitragssatz für Fälle, in denen die Krankenkasse ein erhöhtes Krankengeldrisiko trägt,ermäßigter Beitragssatz, z.Beitragssatz, allgemeiner, zusätzlicher, erhöhter und ermäßigter wenn kein Anspruch auf Krankengeld >>> Beitragssatz, allgemeiner, zusätzlicher, erhöhter und ermäßigter

Menge, gesammelte - In der Wirtschaftssoziologie: Masse >>> Menge, gesammelte


 
 
 
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