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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Umweltfonds

Anleger von Umweltfonds investieren ihr Vermögen in umweltverträgliche Wirtschaftsbereiche und in Unternehmen, die nachhaltig mit den begrenzten Ressoucen der Natur umgehen. Beispiele für Umweltfonds sind Windparkfonds, Solarfonds oder auch Biomassefonds. Umweltfonds zählen zu den geschlossenen Fonds, d.h. sobald die Gelder für die Vorfinanzierung eines Projekts zur Verfügung stehen, können sich keine weitere Anleger beteiligen. Die Investition für die Errichtung eines Windparks sind Kosten, die der Anleger als Mitunternehmer tragen soll. Die Erträge, die die Anlage während der Laufzeit von ca. 10-15 Jahren erwirtschaftet, wird in Form von jährlichen Ausschüttungen an die Investoren ausgezahlt. Obwohl für jeden Fonds die zukünftigen Renditen aufgezeigt werden, sind diese nicht garantiert. Die Investoren tragen somit auch das unternehmerische Risiko.



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