Home | Finanzlexikon | Börsenlexikon | Banklexikon | Lexikon der BWL | Überblick | ||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
Digitaler Stift
Ein digitaler Stift sieht im Prinzip aus wie ein normaler Kugelschreiber. Man schreibt mit ihm - ebenfalls wie mit einem Stift - aber auf speziellem Papier. Durch Knopfdruck lassen sich die geschriebenen Daten dann in den Computer übertragen. Dort können sie digital weiter verarbeitet werden. Der digitale Stift hat eine Kamera eingebaut. Sie erfasst, wo sich der Stift auf dem digitalen Papier bewegt. Außerdem ist in ihm eine Art Speicher. Noch sind digitale Stifte etwas unhandlich und dick. Ist der Schreiber mit seinen handschriftlichen Aufzeichnungen fertig, schickt er die Informationen via USB oder Bluetooth auf seinen PC oder zu seinem Handy. Vom Mobilfunk-Gerät aus lassen sich die Daten dann per SMS oder eMail an den Adressaten schicken. Schickt der Schreiber die Informationen an seinen Rechner, hat er die handschriftlichen Aufzeichnungen in Grafikform auf der Festplatte liegen. Das erleichtert das Archivieren von Notizen. Die Unternehmen arbeit noch an einer funktionsfähigen Software, die es ermöglicht, aus den handschriftlichen Aufzeichnungen ASCII-Text zu machen, der digital mit herkömmlicher Software weiterverarbeitet werden kann. Weltweit wird der digitale Stift bisher nur von vier Unternehmen angeboten:
|
||||||||||||||||||||||||||||
Weitere Begriffe : Scherbengericht | Europäische Zentralbank, Errichtung | Sampling-Theorie | ||||||||||||||||||||||||||||
Copyright © 2015 Wirtschaftslexikon.co Banklexikon | Börsenlexikon | Nutzungsbestimmungen | Datenschutzbestimmungen | Impressum All rights reserved. |